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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
VGL-BW: Zukunft der überbetrieblichen Ausbildung im Fokus
Ziel des Besuchs war es, sich über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der überbetrieblichen Bildungsstätte zu informieren und den Austausch mit den Verantwortlichen zu vertiefen.
Martin Joos, Vorstandsvorsitzender Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e. V. (VGL-BW), hieß die Staatssekretärin herzlich willkommen. Dr. Pascal Bader, Oberbürgermeister der Stadt Kirchheim, schloss sich der Begrüßung an. Marco Riley, Geschäftsführer DEULA und VGL-BW, führte anschließend gemeinsam mit Ralf Sacker-Kellewald, Betriebsleiter DEULA, Staatssekretärin Sabine Kurtz MdL (MLR) über das Gelände und erläuterte ihr die aktuellen Herausforderungen und Visionen des Bildungszentrums. Begleitet wurde Staatssekretärin Sabine Kurtz MdL (MLR) von Thomas Hartmann (MLR). Ein zentrales Element der Besichtigung war das kürzlich fertiggestellte, moderne Gewächshaus, das als wichtiger Baustein der Weiterentwicklung des Bildungsstandorts dient. Es steht exemplarisch für die Modernisierungsmaßnahmen, mit denen die DEULA Baden-Württemberg ihre Ausbildungsinhalte an die aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Branche anpasst.
Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs war die laufende Modernisierung der DEULA-Einrichtungen, um den steigenden Anforderungen in der Ausbildung gerecht zu werden. In diesem Kontext gingen die Gesprächspartner auf die laufende Machbarkeitsstudie für die „DEULA 2030“ ein. Die Studie wird durch das Architekturbüro ebharchitekten durchgeführt. Erste Ergebnisse werden in Kürze veröffentlicht. Parallel zur infrastrukturellen Weiterentwicklung verfolgt die DEULA ein ambitioniertes Ziel: Deutschlands fortschrittlichstes, grünes Bildungszentrum zu werden. Dabei setzt sie auf Digitalisierung, innovative Lehrmethoden und nachhaltige Konzepte, um die Fachkräfte von morgen bestmöglich auszubilden.
Martin Joos vom VGL-BW betonte in diesem Zusammenhang die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen MLR, DEULA und VGL-BW. „Nur durch eine enge Kooperation könnten zukunftsfähige Konzepte entwickelt und umgesetzt werden, um die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Branche nachhaltig zu stärken und weiterzuentwickeln.“
Der Besuch von Frau Staatssekretärin Sabine Kurtz MdL (MLR) unterstreicht die enge Zusammenarbeit zwischen dem Verband, der DEULA und der Politik, um den Bildungsstandort DEULA Baden-Württemberg zu stärken und zukunftsfähig zu gestalten. Die DEULA wird auch in Zukunft ihre Rolle als führendes Kompetenzzentrum für die grüne Branche weiter ausbauen und innovative Ausbildungsformate etablieren.

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