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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
VGL Bayern: Bayerische Landschaftsgärtner starten ins Berufsleben
Auf den Freisprechungsfeiern in fünf von sieben bayerischen Regierungsbezirken wurden sie für ihre Leistungen mit Zeugnissen, Urkunden und viel Applaus belohnt. Und für die anwesenden Prüfungsbesten gab es sogar Baustellenradios vom Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern (VGL Bayern).
Den Auftakt machte am 17. Juli das Staatliche Berufliche Schulzentrum Regensburger Land. In der Oberpfalz feierten 34 frischgebackene GaLaBau-Fachkräfte ihren Abschluss. Besonders beeindruckten Markus Braun, der seine Ausbildung bei der Stadtgärtnerei Weiden i.d.OPf. absolvierte, Alexandra Fiedler, Fachbetrieb Artinger Garten- und Landschaftsbau, und Nick Henzler, Gartenbau Bucher, bei den Abschlussprüfungen. Außerdem erhielt Jochen Schmidt, Geschäftsführer der Rolf Schmidt GmbH, für sein langjähriges Engagement in der Ausbildung eine Auszeichnung des bayerischen Landwirtschaftsministeriums.
Eine Woche später stand Mittelfranken im Rampenlicht: In der Orangerie des Ansbacher Hofgartens vollzog Dietmar Lindner, Präsident des VGL Bayern, die traditionelle Freisprechung von 45 Absolventinnen und Absolventen und begrüßte sie im Berufsstand. Bestnoten in den Prüfungen erzielten Leonie Zagel, Ausbildungsbetrieb Weisert Garten- und Landschaftsbau, sowie Hanna Dornheim, Frei Raum Garten.
Das Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn war am 29. Juli Austragungsort der nächsten Freisprechungsfeier. Von den 48 Fachkräften, zumeist aus Niederbayern, brillierten insbesondere Lukas Kammermeier, Garten ist Urlaub, und Andreas Neudecker, Idealgarten Kirmeier. Auf dem dritten Platz folgten gleich drei Landschaftsgärtner. Im Rahmen ihres dualen Studiums Landschaftsbau und –Management an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf beendeten sie ihre gärtnerische Berufsausbildung mit exakt identischen Noten: Maria Lohr, Hallertauer Landschaft, Marius Hartmann, Freiraum Schmid, und Sebastian Wiche, Hermann Kutter.
Mit der größten Zahl an neuen GaLaBau-Gärtnerinnen und -gärtnern glänzte tags darauf München: 119 junge Frauen und Männer aus Oberbayern feierten ihren Abschluss am Standort Kapuzinerhölzl der Städtischen Berufsschule für Gartenbau, Floristik und Vermessungstechnik. Sarah Lippl, Epp Gartenbau, Pia Häußrer, Peter Seeling Garten- und Landschaftsbau, sowie Julian Gamperl, Johann Weber Gartenbau, setzten mit ihren Prüfungsergebnissen Maßstäbe.
Der vorläufige Abschluss der Festlichkeiten stand am 31. Juli auf dem Programm. Im Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Höchstädt an der Donau wurden 38 schwäbische Nachwuchskräfte in die Berufswelt entlassen. Mit Spitzenleistungen bei den Prüfungen machten Felix Kanefzky, Thomas Grassinger Gartengestaltung, Simon Meyr, Gartengestaltung Bissinger, und Emilia Strobel, Finkel Grünraumgestaltung, auf sich aufmerksam. Auch sie wurden mit einer Ehrenurkunde und einem Baustellenradio ausgezeichnet. Mit dem richtigen Beat sind sie damit für ihre anstehenden Aufgaben bestens gerüstet. Ein weiterer Höhepunkt war die Verabschiedung von Schulleiter Gerhard Weiß, der sich im November in den Ruhestand begeben wird.
Was bleibt, sind Momente voller Stolz, Begeisterung und großartiger Perspektiven: Denn die Branche wächst und mit ihr Persönlichkeiten, die für Nachhaltigkeit und Verantwortung stehen. Auch die neuen Fachkräfte werden dazu beitragen, unsere Welt ein Stück schöner, blühender und damit lebenswerter zu machen. Zwei Veranstaltungen stehen noch aus: Unterfranken folgt am 21. September und Oberfranken drei Tage später.

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