- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- VGL Baden-Württemberg: Neckar-Alb-Cup in...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
VGL Baden-Württemberg: Neckar-Alb-Cup in der Region Neckar Alb
Platz zwei erkämpften sich Paul Arnold und Tim Vötsch von Storz Garten- und Landschaftsbau aus Rottenburg am Neckar. Die Drittplatzierten sind Michael Wenter und Lukas Thoma von Thomann Garten- und Landschaftsbau aus Bitz.
Leonard Reiff und Felix Stähle freuten sich riesig über ihren Sieg beim Neckar-Alb-Cup. Dieser Platz auf dem Treppchen war hart erkämpft. Die Wettbewerbsaufgabe forderte von allen fünf Teams aus der Region Neckar-Alb fachliche Höchstleistung und war eine echte Herausforderung.
Oberbürgermeister der Stadt Reutlingen Thomas Keck, Regionalvorsitzender Michael Storz und Andreas Haupert, stellvertretender Geschäftsführer des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus Baden-Württemberg e.V. Baden-Württemberg, überreichten die Preise auf der Gartenmesse GardenLife in Reutlingen.
„Die Teams haben großartigen Einsatz gezeigt und mit ihrer Begeisterung für diesen kreativen Beruf hoffentlich viele weitere junge Menschen inspiriert. Unser Nachwuchs kann mit Zuversicht in die berufliche Zukunft blicken“, betonte Michael Storz, der sich besonders über das große Interesse der Besuchenden an den Wettbewerbsbaustellen freute. „Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner machen unsere Umwelt lebenswerter, genau deshalb ist es für mich der schönste Beruf der Welt“, ergänzte Haupert.
Ein kleiner Garten in Rekordzeit
Die gestellte Aufgabe verlangte von den Wettbewerbsteilnehmenden fachliches Können und umfangreiche Kenntnisse ab. Innerhalb von nur sieben Stunden mussten die Teams einen drei mal drei Meter großen Garten anlegen. Nach der Vermessung der Fläche starteten die Arbeiten an der handbossierten Natursteinmauer aus Jura sowie die Verlegung der Platten aus Gneis und des Pflasterstreifens aus Porphyr. Darüber hinaus waren Rollrasen fachgerecht zu verlegen sowie Gehölze und Stauden passend zum Standort zu pflanzen. So entstanden fünf eindrucksvolle kleine Gartenanlagen, die bis zum Ende der GardenLife in Reutlingen besichtigt werden konnten.
Bewertet wurden die Anlagen von einer Fachjury aus Unternehmern und Ausbildern nach den geltenden Regeln der Technik. Neben der fachlichen Ausführung flossen auch Teamarbeit und Arbeitssicherheit in die Bewertung ein.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.