Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Vereinigte Hagel: Virtueller Workshop

Auch in Zeiten der Corona-Pandemie bilden sich die Sachverständigen der VEREINIGTEN HAGEL fort und bereiten sich auch die kommende Schadensaison vor –zunächst virtuell.

v.l.n.r.: Dr. Langner, Schönwolf, Gehrke, Meyer – Moderation des Workshops aus der Direktion; die Weinbauexperten sind live zugeschaltet. Bild: VEREINIGTE HAGEL.

Die Sachverständigen im Bereich Weinbau trafen sich via Microsoft Teams. Mit dabei vor Ort in Gießen waren Vorstandsvorsitzender Dr. Rainer Langner, Vorstandsmitglied Thomas Gehrke, Andreas Meyer als Leiter des Schadenteams sowie Revisor Friedrich Schönwolf. Von Alzey aus referierte Dr. Christian Kaiser, Weinbauexperte und dortiger Bezirksdirektor. Neben dem fachlichen Input konnten sich die Sachverständigen aus allen deutschen Weinbaugebieten auch über den Bildschirm oder Chat direkt untereinander austauschen.

Die Ausbildung und regelmäßige Fortbildung der Sachverständigen spielt bei der VEREINIGTEN HAGEL eine entscheidende Rolle, zeigt sich doch gerade im Schadenfall die Qualität einer Versicherung. Schnell, sorgfältig, kompetent und gerecht –das sind die Attribute, die bei der Schadenregulierung des Versicherungsvereins an oberster Stelle stehen. Und hierauf legen auch die versicherten Mitglieder größten Wert. Neben der virtuellen Schulung –die sonst in Präsenz in der Gießener Direktion stattgefunden hätte –nutzen die Sachverständigen regelmäßig so genannte Gemeinschaftstaxen in den Weinbaugebieten, um sich sozusagen direkt an den Reben weiterzubilden und Schaderereignisse zu diskutieren. Natürlich bilden sich auch die Sachverständigen für die Bereiche Obst, Gemüse oder Ackerbaukulturen entsprechend fort. Denn auch hier steht die Qualität an erster Stelle. (VH)

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