Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Vereinigte Hagel: Juli beginnt mit starken Unwettern

Im Juni 2019 konnte kein Tag ohne Schadenmeldung verzeichnet werden. Auch der Juli reiht sich nahtlos ein, berichtet die Vereinigte Hagelversicherung.

Hagelschaden bei Kartoffelpflanzen. Bild: Vereinigte Hagelversicherung.

Am Nachmittag und Abend des 1. Juli zerstörten Unwetter vor allem im Süden Deutschlands tausende Hektar landwirtschaftlicher Kulturen kurz vor der Ernte.

Ein Unwetterzug von Südwest nach Nordost begann nordöstlich des Bodensees und zog dann über die Schwäbische Alb, den Kreis Günzburg, Augsburg und Schwabmünchen bis in den Großraum Regensburg (hier vor allem Bad Abbach). Genau diese Regionen waren vor einigen Wochen bereits heimgesucht worden. Neben Getreide und Raps, deren Drusch nicht mehr allzu lange auf sich hätte warten lassen, waren auch Zuckerrüben und Mais sowie Erdbeeren, Steinobst und Gemüsebestände betroffen. Anhand der bereits eingegangenen Schadenmeldungen rechnet die Vereinigte Hagel das Gesamtschadenvolumen auf bis zu 10 Mio. Euro hoch.

Unwetterlage mit Temperaturunterschieden hält an

Die Unwettergefahr hält auch weiterhin an, laut Wetterprognosen ist in den nächsten Tagen regional erneut mit starken Gewittern zu rechnen.

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