Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

ver.di: Begrüßt Beschluss zur Mindestlohn-Erhöhung

ver.di begrüßt Mindestlohnerhöhung auf 9,35 Euro.

ver.di begrüßt Beschluss zur Mindestlohn-Erhöhung

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt, dass der jüngste Tarifabschluss im öffentlichen Dienst doch noch Eingang in die heute beschlossene Anhebung des gesetzlichen Mindestlohnes gefunden hat. „So konnten in zwei Stufen 9,35 Euro erreicht werden“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske. Dies mache deutlich, wie wichtig gewerkschaftliches Handeln für die Entwicklung des gesetzlichen Mindestlohnes sei, so Bsirske.

Der Vorsitzende der zweitgrößten Gewerkschaft in Deutschland mahnte die Politik zudem: „Jetzt heißt es, wirksam gegen diejenigen vorzugehen, die den gesetzlichen Anspruch von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unterlaufen. Das ist kein Kavaliersdelikt. Das ist Rechtsbruch! Die Politik muss durch schärfere Kontrollen klarmachen: Der gesetzliche Mindestlohn darf nicht unterschritten werden. Unternehmer, die das tun, sind Rechtsbrecher und werden hart bestraft.“ (ver.di)

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