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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Verbraucherpreise: Leichte Steigung im Juli
Eine etwas höhere Rate als im Juli 2017 mit einer Erhöhung um 1,7% hatte es zuletzt im April mit +2,0% gegeben. Im Vergleich zum Juni 2017 stieg der Verbraucherpreisindex im Juli 2017 um 0,4%. Das Statistische Bundesamt bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 28. Juli 2017.
Im Juli 2017 verteuerte sich Energie im Vergleich zum Juli 2016 um 0,9%. Der Preisanstieg der Energie lag damit deutlich unterhalb der Gesamtteuerung. Im Juni 2017 waren die Energiepreise noch genauso hoch wie im Vorjahresmonat gewesen. Im Juli 2017 waren vor allem die Mineralölprodukte (+2,0%, davon leichtes Heizöl:+5,4%; Kraftstoffe: +1,3%) und Strom (+1,9%) teurer als ein Jahr zuvor. Dagegen verbilligte sich Gas um 3,2%.
Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich von Juli 2016 bis Juli 2017 um 2,7%. Im Juni 2017 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +2,8% gelegen. Damit liegt der Preisanstieg für Nahrungsmittel auch im Juli 2017 deutlich über der Gesamtteuerung. Teurer als ein Jahr zuvor waren im Juli 2017 vor allem Speisefette und Speiseöle (+29,2%), insbesondere kostete Butter (+64,0%) erheblich mehr. Auch für Molkereiprodukte (+14,0%) mussten die Verbraucher durchweg mehr bezahlen. Weitere Preiserhöhungen gab es unter anderem bei Fisch und Fischwaren (+3,2%) sowie Fleisch und Fleischwaren (+2,4%). Hingegen gingen binnen Jahresfrist insbesondere die Preise für Gemüse zurück (-6,0%). Ohne Berücksichtigung der Nahrungsmittel und Energie hätte die Inflationsrate im Juli 2017 bei +1,7% gelegen. (Destatis)

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