Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

VENTOR 4150: Kartoffeln roden mit noch mehr Komfort

Die mit dem Innovation Award Agritechnia in Silber ausgezeichnete vierreihige selbstfahrende Kartoffelroder VENTOR 4150 erhält 2020 viele Neuerungen.

Der vierreihige selbstfahrende Kartoffelroder VENTOR 4150 mit 15 Tonnen Überladebunker und 530 PS. Bild: Grimme Group.

Auf der Agritechnica 2017 wurde der vierreihige selbstfahrende Kartoffelroder VENTOR 4150 erstmalig vorgestellt. Für das Jahr 2020 erhält die mit dem Innovation Award Agritechnia in Silber ausgezeichnete „Maschine des Jahres 2018“ viele Neuerungen.

Fahrerkomfort

Bei der Weiterentwicklung des VENTOR 4150 stand der Komfort für den Fahrer im Vordergrund. Die neue Komfort-Kabine mit optimierter Schalldämmung sorgt für einen sehr niedrigen Geräuschpegel. Damit der Fahrer stets konzentriert und ausgeruht bleibt,und das auch an langen Arbeitstagen, kommt in der Kabine ein Premium-Fahrersitz zum Einsatz.Der Ledersitz mit extra hoher Rückenlehne bietet dem Fahrer zusammen mit der aktiven Belüftung, der Sitzheizung sowie die Luftfederung mit einstellbarer Stoßdämpfung einen entspannten Arbeitsplatz.Weitere Features wie ein großes Kühlfach und ein Radio mit Freisprecheinrichtung gehören ebenfalls zur Serienausstattung.

Alles im Blick

Damit der Anwender einen hervorragenden Blick auf den Ernteprozess sowie den Bunker hat, ist der VENTOR 4150 serienmäßig mit dem neuen Videosystem GRIMME SmartView ausgestattet. Zu den einzigartigen Funktionen des Videosystems gehören hochauflösende Bilddarstellungen mit Zoomfunktion, Live Slow Motion-Funktion, Live-Bildübertragungauf mobile Endgeräte per WLAN sowie die frei konfigurierbare Mehrfachanzeige der Kamerabilder. SmartView wurde auf der Agritechnica 2019 vorgestellt.

Weitere Neuerungen

Serienmäßig wird ab 2020 eine Schmieranlage für die Bunkerkette eingesetzt. Die Schmieranlage sorgt zum einem für eine längere Haltbarkeit der Bunkerkette, sowie zum anderen für mehr Komfort für den Anwender, da ein manuelles Abschmieren der Kette entfällt. Für den Antrieb, des 530 PS starken Roders, wird die neueste Motorengeneration von Mercedes-Benz eingesetzt, die die Abgasnorm der Stufe V erfüllt.

Anbindung an myGRIMME

Serienmäßig sind alle GRIMME Selbstfahrer und somit auch der VENTOR mit einer Telemetrie-Einheit ausgestattet, so dass eine Verbindung mit dem Endkundenportal myGRIMME möglich ist. In myGRIMME können jederzeit die Maschinenparameter,der aktuelle Standort so wieder Fahrverlauf der Maschine auf einer Google Maps Karte eingesehen werden.Wenn der Anwender eine zertifizierte Agrarsoftware, ein so genanntes Farm Management Information System (FMIS),einsetzt, dann kann er diese Software direkt über die Datenaustauschplattform agrirouter mit myGRIMME verbinden. Auf Wunsch können dann Maschinen-und GPS-Datendirekt von der Maschine an das FMIS gesendet werden.

Für alle selbstfahrenden GRIMME Erntemaschinen sind individuell abgestimmte Servicepakete erhältlich, die in der höchsten Stufe PROTECT den Fullservice inklusive Verschleißteile beinhaltet. (Grimme Group)

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