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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
VDG: Hilft Opfern der Flutkatastrophe
„Wir sind sehr froh und dankbar darüber, dass wir durch die breite Unterstützung unserer Mitglieder den materiellen Schaden der von der Flutkatastrophe betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Garten-Centern und Gärtnereinen in Teilen ausgleichen konnten“, so Martina Mensing-Meckelburg, Präsidentin des VDG.
Der Verband rief seine Mitglieder zur Spende für die Flutopfer auf und diese reagierten in einer beeindruckenden Art und Weise! Neben Geldspenden, die jetzt an die Betroffenen zur Soforthilfe ausgezahlten werden konnten, bekam zum Beispiel ein Betrieb in Bad Neuenahr-Ahrweiler Sachspenden zur Ausstattung der Verkaufsräume und Handelsware zur Verfügung gestellt. „Eine solch große Solidarität der Branche habe ich noch nicht erlebt“, so der Geschäftsführer des VDG, Thomas Buchenau.
Eine finanzielle Unterstützung konnte an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus vier Betrieben in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ausgezahlt werden. Zu den Schäden führten überflutete Keller und Wohnräume sowie überschwemmte Gärten. Oftmals offenbarte sich nach dem Rückgang des Wassers ein reines Bild der Verwüstung. Dem Verband war es nun möglich, 10% der nicht durch Versicherungen abgedeckten Schäden zu tragen. Zusammen mit den von Bund und Ländern zugesagten Hilfen, werden dadurch die Betroffenen einen Großteil ihrer Verluste ersetzt bekommen.
„Die seelischen Schäden können wir nicht heilen. Die ideellen Verluste sind nicht zu ersetzen. Aber zumindest konnten wir einen Beitrag dazu leisten, dass die wirtschaftlichen Einbußen sich in Grenzen halten und die Sorgen ein wenig kleiner werden. Das ist ein gutes Gefühl. Vielen Dank an alle Spender, die uns dies ermöglicht haben!“, so Martina Mensing-Meckelburg weiter. (VDG)

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