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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
VDG: "7% auf Speisen müssen bleiben"
Sollte ab dem 1. Januar 2024 wieder der Mehrwertsteuersatz von 19% auf Speisen gelten, wären Garten-Center, die ein Café betreiben, unverhältnismäßig hohen wirtschaftlichen Belastungen ausgesetzt. „Gerade jetzt werden unsere Mitgliedsbetriebe mit immer weiter steigenden Kosten in der Gastronomie konfrontiert, beispielsweise für Energie und Personal. Die Mehrwertsteuererhöhung würde die Situation weiter verschärfen. Das wäre nicht mehr tragbar,“ so Thomas Buchenau, Geschäftsführer des VDG. Die notwendige Erhöhung der Verkaufspreise sei an die Kundinnen und Kunden nicht vermittelbar, stellt der Verband fest. Darüber hinaus wird daran erinnert, dass die 7%-Besteuerung auch aus europapolitischen Gründen ein Gebot der Gleichbehandlung sei. Immerhin gilt in 23 von 27 Mitgliedsstaaten der reduzierte Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie.
Um auch künftig ein breit gefächertes gastronomisches Angebot mit regional erzeugten Lebensmitteln in den Garten-Centern aufrecht erhalten zu können, muss der verminderte Mehrwertsteuersatz von 7% auch über den Jahreswechsel hinaus bestehen bleiben. So die klare Forderung von VDG und DEHOGA.
Der Verband stellt klar, dass alle politischen Entscheidungsträger über die Forderung mit sofortiger Wirkung via Verbandswebsite sowie über die Social Media-Kanäle LinkedIn, Facebook und Instagram informiert werden. Seinen Mitgliedern legt der VDG nahe, das Anliegen „7% auf Speisen müssen bleiben, damit wir erhalten, was unser Land lebenswert und liebenswert macht“ auf ihren eigenen Kommunikationskanälen zu veröffentlichen. Werbemittel zur Aufklärung können über die DEHOGA-Website bestellt werden. (VDG)

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