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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
VdF: Niedrige Apfelsaftmenge gekeltert
„Dies ist für ein ungerades Jahr, in dem üblicherweise geringere Mengen aus dem Streuobst kommen, ein ordentliches Ergebnis", erklärt Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF).
Auch aus dem Tafelobstbereich kamen mehr Mengen in die Verarbeitung, generell wurde vor allem Direktsaft produziert. Die bezahlten Preise frei Silo betrugen rund 20,00 EUR ohne Mehrwertsteuer für konventionelle Ware von Kampagnenbeginn im September bis Ende November. Für den Bio-Bereich wurden 37,00 Euro ohne Mehrwertsteuer frei Betrieb bezahlt. Hier ist in den letzten Jahren eine Aufsplittung von Bio nach EU-Norm und sogenannter Verbandsware wie Bio-Land, Naturland oder anderen Anbauverbänden zu verzeichnen.
Die sog. Alternanz, also der Wechsel zwischen guten Ernten in geraden Jahren und niedrigeren Ernten in ungeraden Jahren war für das Streuobst in 2025 nicht so ausgeprägt zu sehen. Zudem wurden aufgrund der Tafelobsternte die mit einer Millionen Tonnen sehr gut ausfiel, mehr Mengen an die Fruchtsafthersteller zur Verarbeitung geliefert.

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