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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
UNIKA: Vorstand beim Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie
„Über die Anfrage des gegenseitigen Kennenlernens von UNIKA und ATB habe ich mich außerordentlich gefreut, denn der Austausch mit der Praxis ist für uns in der Wissenschaft von zentraler Bedeutung“, hob Frau Prof. Dr. Barbara Sturm, wissenschaftliche Direktorin des ATB, in ihrer Begrüßungsrede hervor.
Nach der Begrüßung sowie der Vorstellung der Forschungsarbeit und des Aufbaus des ATB in Potsdam durch Frau Prof. Dr. Sturm präsentierte Herr Dr. Sebastean Schwarz, Geschäftsführer der UNIKA, die Konzeption der UNIKA als stufenübergreifende Werkbank für die deutsche Kartoffelwirtschaft.
„Die Vielfalt an Forschungsthemen, die am ATB bearbeitet werden, ist schon beeindruckend. Die gemeinsame Diskussion zeigte deutlich, dass auch zahlreiche Schnittpunkte mit Themen der Kartoffelwirtschaft existieren. Wir haben z.B. intensiv erörtert, ob Agromechatronik und Sensorik zur Krautregulierung oder zu Durchwuchsbekämpfung genutzt werden könnten“, erläutert Leo von Kameke, stellvertretender Vorsitzender der UNIKA.
Die lebhafte Diskussion wurde bei einem Rundgang über den Forschungscampus des ATB fortgeführt. In der Agromechatronikhalle standen Digitalisierung und Robotik im Fokus des Austausches. Im Frischetechnikum informierten Wissenschaftler über ihre Arbeit in den Bereichen Lagerung und Verpackungen. Beim Besuch der Pilotanlage für Biochemikalien erfuhr der UNIKA-Vorstand wie Milchsäure aus Bioresten, wie beispielsweise aus Kartoffelschalen, hergestellt werden kann.
„Wir werden auch zukünftig im Dialog bleiben, denn es gibt viele gemeinsame Themen. Es war für beide Seiten ein fruchtbarer und interessanter Austausch“, resümieren Prof. Dr. Sturm und von Kameke. (UNIKA)

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