- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- UNIKA: Von Kameke wiedergewählt
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
UNIKA: Von Kameke wiedergewählt
Über 70 Mitglieder und Gäste kamen am 6. Februar 2024 zur 23. Mitgliederversammlung der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e. V. (UNIKA) in Berlin zusammen. Im Rahmen der turnusgemäßen Wahlen wurde Leo von Kameke, geschäftsführender Gesellschafter der SOLANA-Gruppe, von den Mitgliedern für eine zweite Amtsperiode im Vorstand einstimmig bestätigt. Unmittelbar nachfolgend wählten die Vorstandsmitglieder von Kameke erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden.
Dem fünfköpfigen Vorstand der UNIKA gehören weiterhin als Vorsitzender Olaf Feuerborn (Präsident des Bauernverbands Sachsen-Anhalt e.V.) sowie Thomas Herkenrath (Präsident des Deutschen Kartoffelhandelsverbands e. V.), Franz-Bernd Kruthaup (Geschäftsführer der GRIMME Holding GmbH) und Holger Laue (stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses Kartoffeln des Deutschen Raiffeisenverbands e. V.) an. (UNIKA)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.