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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
unika: Fort- und Weiterbildungsangebot im Bereich Kartoffeln
Nach dem erfolgreichen Debüt im vergangenen Jahr bietet die Georg-August-Universität Göttingen in enger Zusammenarbeit mit der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e. V. (UNIKA) im Sommersemester 2024 wieder das Studienmodul „Kartoffelproduktion“ einer breiten Öffentlichkeit an. Die Teilnahme steht jedem Interessierten offen, denn Zugangsvoraussetzungen bestehen keine. Das Weiterbildungsangebot eignet sich sowohl für Einsteiger, die sich ein fundiertes Grundlagenwissen zur Kartoffel aneignen möchten, als auch zur Fort- und Weiterbildung für Berufserfahrene, die ihr Wissen noch einmal erweitern oder auffrischen möchten.
Die 90-minütigen-Vorlesungen finden von Mitte April bis Mitte Juli 2024 zweimal wöchentlich als Hybridveranstaltungen statt. Zudem werden zwei Exkursionen und ein Blockseminar angeboten. Das Studienmodul zeichnet sich durch einen hohen Praxisbezug aus, denn in die Vorlesungen eingebunden sind neben Experten aus der Wissenschaft auch viele Praktiker aus der Branche.
Inhaltlich ist das Modul breit gefächert. Neben der Kenntnisvermittlung zum ernährungsphysiologischen Wert der Kartoffel sowie zur wirtschaftlichen Bedeutung des Kartoffelbaus stehen auch Kartoffelkrankheiten und deren Bekämpfung auf dem Lehrplan. Ergänzt werden diese Inhalte durch Vorlesungen zu Züchtung und Sorten, Anbau, Lagerung, Verarbeitung, ökologischen Kartoffelanbau, Produktionstechnik, Bewässerung und Qualität von Kartoffeln und Kartoffelprodukten.
„Wir konnten im vergangenen Jahr eine gute Nachfrage verzeichnen. Das hat uns bestätigt, ein passendes Angebot gemacht zu haben“, so der UNIKA-Geschäftsführer Dr. Sebastean Schwarz. „In diesem Jahr haben wir noch ein paar zusätzliche Highlights geplant. Zum einen konnten wir weitere Dozenten gewinnen und können so wichtige Themen aufnehmen bzw. vertiefen. Des Weiteren wird erstmalig eine Blockveranstaltung mit Netzwerkabend stattfinden, da uns auch der Austausch untereinander sehr wichtig ist.“ (unika)

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