Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

UNIKA: 20-jähriges Verbandsjubiläum

Der UNIKA-Verband wurde im Oktober 2001 in Hamburg gegründet.

UNIKA wurde im Oktober 2001 in Hamburg gegründet. Bild: UNIKA.

„Gemeinsam stufenübergreifend Lösungen erarbeiten - diesem Leitgedanken folgt die Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e.V. (UNIKA) nun mehr seit 20 Jahren und das mit vollem Erfolg“, resümiert der Vorstandsvorsitzende, Olaf Feuerborn, anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Branchenverbandes.“ Die Gründung der ersten Vorgängerorganisation, die Deutsche Kartoffel Union, wurde sogar schon vor 64 Jahren, im Jahr 1957, vollzogen. Wir blicken auf eine lange Geschichte und Tradition der Kartoffelwirtschaft zurück und können dabei feststellen, dass es uns immer gelungen ist, den Blick für Veränderungen offen zu halten. In diesem Sinne ist die UNIKA heute als moderner und agiler Dachverband für die deutsche Kartoffelwirtschaft fest etabliert“, so Feuerborn.

Gegründet wurde die UNIKA im Oktober 2001 in Hamburg, konzipiert als Plattform für die deutsche Kartoffelwirtschaft, um die Zukunft der Branche aktiv zu gestalten. Von der Züchtung und Pflanzguterzeugung über die Primärproduktion und den Abpackhandel bis hin zu vor- und nachgelagerten Bereichen strukturiert und bündelt die UNIKA die Positionen der Kartoffelbranche.

„Die UNIKA hat sich zur zentralen Anlaufstelle rund um die Wertschöpfungskette Kartoffeln für Politik, Behörden, Institutionen, Medien und Gesellschaft entwickelt. Das haben wir im besonderen Maße dem großen Engagement und der Expertise der vielen meist ehrenamtlichen Experten zu verdanken, die sich aktiv in unseren Gremien einbringen“, hob UNIKA-Geschäftsführer Dr. Sebastean Schwarz hervor. Maßgebliche Säulen des Dachverbandes sind der Beirat als beratender Ausschuss sowie die vier Fachkommissionen, die durch weitere themenspezifische Arbeitsgruppen ergänzt werden.

Ein wichtiger Meilenstein in der Verbandsgeschichte ist die PotatoEurope. Die Fachmesse für Kartoffelprofis wurde 2006 auf Initiative der UNIKA ins Leben gerufen. Als ideeller Träger der PotatoEurope stimmt sich die UNIKA eng mit der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. (DLG), dem Veranstalter der Messe in Deutschland, ab. Die Leistungsschau der Kartoffelwirtschaft findet im vierjährigen Rhythmus in den Ländern Deutschland, Belgien, Frankreich und den Niederlanden statt. 2022 trifft sich die nationale wie internationale Kartoffelwelt zum fünften Mal in Deutschland. Auch die UNIKA wird hier wieder dabei sein. (UNIKA)

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