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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Uni Wageningen: Tomaten-Belichtung weiter im Fokus
Die Universität Wageningen wird auch weiterhin auf dem Gebiet der künstlichen Belichtung in der Tomatenzucht forschen. Dies berichtet "Fruchthandel Newsnet" unter Berufung auf die Abteilung Unterglasanbau der Lehr- und Forschungsanstalt.
Danach starte Ende August im Forschungszentrum Green Q Improvement Centre in Bleiswijk die nächste Versuchsreihe mit dem Ziel, bis zu 40% Energie gegenüber der konventionellen Produktion einzusparen. Die Wissenschaftler erhofften sich weitere Kenntnisse darüber zu gewinnen, in welchen Zeiträumen einer Saison die Lichtintensität im Gewächshaus den größten Einfluss auf Erträge und Qualitäten habe. Der Versuch finde mit der Tomatensorte "Komeett" in einem Referenzgewächshaus sowie in zwei weiteren Gewächshäusern mit diffusem und klarem Glas statt. Das Projekt sei in das Programm "Gewächshaus als Energiequelle" (Kas als Energiebron) eingebettet und werde gemeinsam von der Productschap Tuinbouw und dem niederländischen Ministerium für Wirtschaft, Landbau und Innovation finanziert, berichtet das Magazin abschließend.

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