Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Uni Göttingen und Julius Kühn-Institut: Kooperationsvertrag

Die Universität Göttingen und das Julius Kühn-Institut Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) wollen künftig in Forschung und Lehre noch enger zusammenarbeiten.

Die Universität Göttingen und das Julius Kühn-Institut Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) wollen künftig in Forschung und Lehre noch enger zusammenarbeiten. Universitätspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Beisiegel und JKI-Präsident Dr. Georg F. Backhaus haben jetzt am Hauptsitz des JKI in Quedlinburg eine entsprechende Rahmenvereinbarung unterzeichnet. Federführende Einrichtung an der Universität Göttingen ist die Fakultät für Agrarwissenschaften. Ziel der Kooperation ist die enge wissenschaftliche Vernetzung besonders durch gemeinsame Forschungsprojekte und eine gemeinsame Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

"Die Universität Göttingen ist seit vielen Jahren ein wichtiger Partner für das Julius Kühn-Institut. Mit der jetzigen Vereinbarung eröffnen sich weitere interessante Perspektiven vor allem in den Bereichen Agrartechnik, Züchtung sowie dem Schutz und dem nachhaltigen Anbau land- und forstwirtschaftlicher Kulturpflanzen. Wir werden die wissenschaftliche Vernetzung zielstrebig weiter ausbauen und damit gemeinsam wichtige Beiträge zur Lösung künftiger Herausforderungen erarbeiten", sagte JKI-Präsident Dr. Backhaus.

Prof. Beisiegel erklärte: "Gemeinsam mit dem Julius Kühn-Institut werden wir innovativen und richtungsweisenden Fragestellungen in der Pflanzenforschung nachgehen. Unseren Studierenden in den sogenannten grünen Fakultäten bieten wir mit der Kooperation die Chance, in ihren Abschluss- und Promotionsarbeiten spezifische Themen an einem der Standorte des JKI zu bearbeiten."

Das Julius Kühn-Institut ist das Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen in Deutschland und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zugeordnet. Seine Zuständigkeit umfasst die Bereiche Pflanzengenetik, Pflanzenbau, Pflanzenernährung und Bodenkunde sowie Pflanzenschutz und Pflanzengesundheit. Damit kann das JKI ganzheitliche Konzepte für den gesamten Pflanzenbau und für die Pflanzenproduktion bis hin zur Pflanzenpflege entwickeln. (jki)

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