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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Uni Göttingen: Besticht im bundesweiten und internationalen Vergleich
Der in diesem Jahr erschienene DFG-Förderatlas (Deutsche Forschungsgemeinschaft) belegt das wissenschaftliche Engagement der Göttinger Fakultät für Agrarwissenschaften: im Bereich der Agrarwissenschaften führt die Universität Göttingen die Rangliste der DFG-Bewilligungen zwischen 2014 bis 2016 an – und das mit Abstand. Zusätzlich erschien das weltweit bekannteste Ranking der Universitäten von der Shanghai Ranking Consultancy: Im weltweiten Vergleich, basierend auf agrarwissenschaftlichen Veröffentlichungen, glänzt die Göttinger Universität auf Platz 23 von insgesamt 500 Universitäten, deutschlandweit ist das der erste Platz.
Mit 21.6 Mio. Euro eingeworbenen DFG-Mitteln verteidigte die Universität Göttingen ihren ersten Platz im Bereich Agrar-, Forstwissenschaften und Tiermedizin. An zweiter Stelle steht die Universität Gießen mit 8.3 Mio. Euro, gefolgt von München, Bonn und Hohenheim. Mit 220.8 Mio. Euro an DFG-Bewilligungen insgesamt landet die Göttinger Universität im bundesweiten Vergleich auf dem 10. Platz. Hier können sich übrigens neben den Agrarwissenschaften besonders die Biologie und die Medizin über einen Großteil der Fördergelder freuen. Auch wenn die Höhe an Drittmitteln allein kein Garant für hohe Forschungsqualität sein kann, ist sie zumindest eine wichtige Kennzahl für gute wissenschaftliche Arbeit, da die Gelder mit fundiertem und wissenschaftlichem Engagement eingeworben werden müssen, wie die Herausgeber des Förderatlas betonen. Diesen hohen Status verteidigt die Universität Göttingen schon seit einiger Zeit.
Im „Global Ranking of Academic Subjects“, veröffentlicht von der ShanghaiRanking Consultancy, punktet die Göttinger Universität mit Platz 23 als höchstbewertete deutsche Universität. Gemessen wird dies anhand der Anzahl und Qualität der agrarwissenschaftlichen Veröffentlichungen. Laut Berechnungen der ShanghaiRanking Consultancy entstanden über 81% der Veröffentlichungen aus internationaler Zusammenarbeit – ein Indikator dafür, dass die Fakultät für Agrarwissenschaften eine weltoffene Forschungsinstitution ist.
„Sicherlich ist immer Luft nach oben – auf den derzeitigen Standard kann die Fakultät allerdings durchaus stolz sein.“ stellt Prof. Dr. Elke Pawelzik, Dekanin der Fakultät für Agrarwissenschaften, zufrieden fest.

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