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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Tulpen: Jetzt noch einmal aus dem Vollen schöpfen
Rosen, Tulpen, Gerbera und Lilien - das sind die unangefochtenen Lieblingsblumen der Deutschen. Doch eine Gruppe in diesem Quartett unterscheidet sich von den anderen. Wissen Sie welche? Richtig: die Tulpen. Anders als ihre drei Kolleginnen, die in der Regel ganzjährig im Handel erhältlich sind, ist die Zeit der Tulpen leider begrenzt. Die fröhlichen Zwiebelgewächse sind echte Kinder des Frühlings und ihre Saison endet daher immer etwa Mitte Mai. Für Blumenfreunde heißt es daher jetzt: Carpe diem! Denn noch kann man sich an den Schönheiten erfreuen, mit ihnen nach Herzenslust zuhause die Vasen füllen oder einen lieben Menschen mit einem Strauß überraschen. (Nicht vergessen: Am 8. Mai ist Muttertag!)
Dass sich Tulpen seit langem auf der Beliebtheitsscala ganz vorne aufhalten, ist kein Wunder: Mit weit über 4.000 unterschiedlichen Arten und Sorten gehören sie heute zu den variantenreichsten Blumen der Welt. Schon ihre breite Farbenpalette ist beeindruckend: Es gibt sie von Dunkelviolett über leuchtend Rot, Gelb oder Orange bis hin zu zarten Pastelltönen und Weiß. Manche sind zwei-, andere mehrfarbig mit interessanten Musterungen. Während in den Supermärkten und auf den Wochenmärkten vor allem die sogenannten Einfachen Tulpen angeboten werden, findet man beim Floristen auch Exemplare, die sich durch ihre Blütenformen deutlich unterscheiden: Gefüllte Sorten beispielsweise erinnern mit ihren zahlreichen Blütenblättern an Pfingstrosen, Lilienförmige laufen nach oben spitz zu und die geschlitzten und gekräuselten Blüten der Papageientulpen haben - wie der Name schon vermuten lässt - Ähnlichkeit mit den Flügeln exotischer Vögel.
Da Tulpen im Vergleich zu den meisten anderen Schnittblumen sehr budget-freundlich sind, kostet selbst ein großer Strauß in der Regel kein Vermögen. Ganz gleich, ob man sich dabei auf eine Sorte konzentriert, einige wenige, farblich aufeinander abstimmt oder kunterbunt mischt - eine besondere Wirkung lässt sich mit den Zwiebelblumen immer erzielen. Selbstverständlich kann man die Tulpen auch hervorragend mit anderen Gewächsen kombinieren. Wenn diese - wie etwa Allium, Rittersporn oder Iris - eine komplett andere Blütenform haben als die Tulpen, ergibt sich in der Vase ein abwechslungsreiches und interessantes Bild. (TPN)

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