- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Tulpen: Extraportion Frühlingsgefühle zu...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Tulpen: Extraportion Frühlingsgefühle zum Valentinstag
Wer glaubt, das Fest sei eine Erfindung der Amerikaner, der irrt. Namensgeber ist ein Priester, der im dritten Jahrhundert im römischen Reich lebte. Entgegen dem kaiserlichen Verbot traute dieser Valentin christliche Liebespaare und wurde dafür hingerichtet. Nach seiner Heiligsprechung begingen die Christen jedes Jahr an seinem Todestag das Valentinsfest, um an ihn zu erinnern. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte wurde dieses Datum dann mit vielen anderen Brauchtümern und auch diversem Volksglauben vermischt. In England war man beispielsweise lange Zeit der Überzeugung, dass immer pünktlich zum 14. Februar die Paarungszeit der Vogelwelt beginne. Im Mittelalter entwickelte sich das Valentinsfest auf der Insel sowie in Frankreich und Belgien endgültig zum Tag der Liebenden. Auswanderer nahmen die Tradition später mit in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo sie sich bald großer Beliebtheit erfreute. Bis heute ist es dort üblich, seiner Angebeteten als Zeichen der Liebe eine Valentinskarte mit einem romantischen Gedicht zu schicken. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Tag durch die hier stationierten US-Soldaten dann schließlich auch bei uns bekannt. 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten Valentinsball.
Zwar werden wir oft als „Land der Dichter und Denker" bezeichnet, das Schreiben von Valentinskarten und -gedichten hat sich bei uns dennoch nicht richtig etabliert. In Deutschland drücken Verliebte ihre Gefühle heute doch lieber mit Blumen aus. Neben Rosen, die man ja das ganze Jahr über kaufen und verschenken kann, lassen im Februar vor allem Frühlingsblumen die Herzen höherschlagen. Besonders mit Tulpen punktet man jetzt, denn sie bringen viel frische Farbe ins Haus, wenn sich die Natur vor der Tür noch im Tiefschlaf befindet. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Farbnuancen, mit gefransten oder lilienförmigen Blütenblättern, gefüllt oder auch mit einem zarten Duft. Da lässt sich wirklich für jeden Geschmack der passende Strauß zusammenstellen. Überholt ist übrigens die Vorstellung, dass zum Valentinstag ausschließlich Frauen mit Blumen beschenkt werden. Auch Männer freuen sich über Zeichen der Zuneigung und eine solche Extraportion Frühlingsgefühle. (Quelle: GPP)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.