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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Tulip Trade Event: Erneut Treffpunkt für Branche und Handel
Die Veranstaltung bleibt unvermindert beliebt; immer häufiger wird die Frage gestellt, ob sie wieder jährlich organisiert werden soll. Die Teilnehmer denken ernsthaft darüber nach und erwarten möglicherweise bereits ab dem nächsten Jahr eine Rückkehr zu einer jährlichen Ausgabe.
Wie bei den vorherigen Ausgaben steht der Handel im Mittelpunkt. Exporteure und Züchter präsentieren vor allem das Sortiment, das tatsächlich lieferbar ist, sodass Besucher einen realistischen Eindruck vom Angebot erhalten. Dadurch wird das Tulip Trade Event zu einem effizienten Moment für den Kundenkontakt: Die Teilnehmer sehen ihre Kunden nicht wöchentlich und nutzen diese Tage, um neue Produkte vorzustellen, Marktentwicklungen zu besprechen und aktuelle Themen vertiefend zu behandeln.
Aktuelle Themen und Branchensorgen
Während der siebten Ausgabe wird den Themen, die die Branche derzeit beschäftigen, große Aufmerksamkeit gewidmet. So bleibt das Problem der Gallmilbe eine große Sorge für Erzeuger und Treiber. Auch die steigenden Zwiebelpreise führen zu Diskussionen: Wo liegt die Grenze dessen, was eine Tulpe kosten darf? Über diese und andere Marktentwicklungen tauschen sich Kunden und Lieferanten während der Veranstaltung intensiv aus.
FSI-Compliance
Darüber hinaus spielt Nachhaltigkeit eine zunehmend wichtige Rolle. In Anlehnung an den Zierpflanzenbau wächst die Aufmerksamkeit für Zertifizierungen, darunter die FSI-Compliance. Dabei werden nicht nur Umweltmaßnahmen berücksichtigt, sondern auch soziale Aspekte innerhalb der Lieferkette. Für den Tulpensektor bedeutet dies, sich an internationale Erwartungen anzupassen und neue Schritte in Richtung einer transparenteren und nachhaltigeren Produktion zu gehen.
Teilnehmer 2026
P. Aker, Amsonia, Boots Flowerbulbs, BOT Flowerbulbs, Haakman Flowerbulbs, Holland Bulb Market, P. Nelis & zoon’s, Nord Lommerse, VWS Flowerbulbs und Jan de Wit en Zonen. (iBulb)

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