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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
TTS: Stellt neuen Roboter vor
Mit dem Wachstum von Baumschulbetrieben gewinnt ein effizienter und zuverlässiger Pflanzprozess zunehmend an Bedeutung. Manuelles Pflanzen ist arbeits- und zeitaufwendig und daher hat Total Transplant Solutions eine Lösung vorgestellt. Die "Mini Nursery Hand". Der neuartige Roboter ist kompakt, mobil einsetzbar und nicht größer als ein menschlicher Arm. Mithilfe modernster Bildverarbeitungstechnologie werden beispielsweise Stecklinge automatisch erkannt und ausgewählt. Anschließend sorgt der schnelle und präzise Roboter dafür, dass jeder Steckling in der richtigen Tiefe und mit einem konstanten Pflanzabstand gesetzt wird. Eine manuelle Vorauswahl ist hier fast nicht erforderlich.
Die "Mini Nursery Hand" ist mit einer eigenen KI-Software zur präzisen Pflanzenerkennung ausgestattet. Dadurch kann der Roboter für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden, wie zum Beispiel: Stecklinge schneiden, pflanzen, sortieren, teilen, bündeln und vieles mehr. "Mini Nursery Hand übernimmt sich wiederholende Arbeiten und automatisiert Aufgaben, die normalerweise viel manuelle Arbeit erfordern," sagt Rob Tolenaars, Geschäftsführer von Total Transplant Solutions (TTS). Die eigentliche Innovation liege aber in der eigenen KI-gestützten Software, die den Roboter steuert. Und das Gute daran: Die KI lernt mit jedem Einsatz und wird sich damit kontinulierlich verbessern.
Zur kommenden Saison stehen die ersten Geräte zur Verfügung, die von den Kunden geleast werden können. "Damit erreicht man mit einer kleine Investition eine große Automatisierung", so Tolenaars abschließend.

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