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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Triesdorf: Dr. Veulliet wird neuer Hochschul-Präsident
Der Geschäftsführer eines Forschungszentrums wird ab dem 1. Oktober 2017 sein neues Amt übernehmen. Nach dem Studium der Geologie in Würzburg und der Promotion in Karlsruhe hat Dr. Eric Veulliet interdisziplinäre Erfahrungen in Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft gesammelt, die er nun "gerne auch nach Freising bringen" möchte. Seit 2002 leitet er das transdisziplinäre, österreichische Forschungs- und Entwicklungszentrum alpS. Im Kern eines internationalen Netzwerkes beschäftigen sich die Akteure dort mit "grünen" Fragestellungen der heutigen Zeit, angefangen bei erneuerbaren Energien, über Maßnahmen zur Klimawandelanpassung oder Optimierung land- und forstwirtschaftlicher Prozesse, bis hin zur Entwicklung neuer Bildungskonzepte. Vision und gleichermaßen Mission ist es, den vielschichtigen Risiken und Herausforderungen der heutigen Zeit mit nachhaltigen Lösungen zu begegnen. Insbesondere der gesellschaftliche, industrielle, energetische und klimatische Wandel stelle unsere Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Aus der Überzeugung heraus, "dass Wissen Werte schafft" möchte Veulliet daher junge Menschen motivieren und begeistern, diesen Prozess mitzugestalten und zu begleiten. Durch seine Position an der Schnittstelle von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik verfügt er über langjährige Erfahrung, was das Arbeiten in komplexen Strukturen oder das Verständnis für unterschiedlichste Bedürfnisse und Vorstellungen der verschiedenen Interessensgruppen angeht. Die Forschungsgesellschaft alpS ist zum überwiegenden Teil im Eigentum wissenschaftlicher Einrichtungen, so dass ihm politische, strategische und auch alltägliche Abläufe an Hochschulen bekannt sind. Das Themenspektrum des Zentrums bietet ferner einen Bezug zu den Schwerpunkten der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Diese nun weiter zu entwickeln, "basierend auf dem Bewusstsein, dass gezielte, intelligente Anpassung grundlegend für den nachhaltigen Erfolg ist", sieht er als seine persönliche Aufgabe an. (Hochschule Weihenstephan)

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