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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
toom: Sukzessiver Verzicht auf Torf
Sein Sortiment torffreier Erden weitet toom stetig aus. Nun hat die Baumarktkette auch innerhalb des eigenen Pflanzenangebots die Messlatte für Nachhaltigkeit noch einmal höher gelegt: Denn auch bei der Anzucht arbeitet toom eng mit seinen Gärtnereien zusammen, um immer mehr Pflanzen im torfreduzierten oder gar torffreien Substrat zu kultivieren. Zum Start in die Gartensaison bietet toom daher mittlerweile 100 in alternativem Substrat herangewachsene Pflanzen an und baut sein Angebot stetig aus.
Um das Klima zu schonen sowie wertvolle Moore und damit den Lebensraum vieler spezialisierter Pflanzen und Tiere zu schützen, bietet toom bereits seit längerem in seinem Eigenmarkensortiment torffreie Erden an. Für einen blühenden und gleichzeitig nachhaltigeren Garten ist aber auch die richtige Pflanzenauswahl entscheidend. Als nachhaltig handelndes Unternehmen weitet toom daher die torffreie Anzucht seines Pflanzenangebots stetig aus. So wächst zum Beispiel die PRO PLANET-zertifizierte Anthurie der „toom“ Eigenmarke bereits seit 2018 in einem komplett torffreien Substrat heran. Kompost, Holzspäne, Kokosfasern oder Perlite dienen dabei unter anderem als alternative Stoffe zum klassischen Torf.
„Mittlerweile haben wir unser Sortiment an Pflanzen, die in torffreiem bzw. mindestens 50% torfreduziertem Substrat heranwachsen, auf 100 Artikel ausgedehnt“, so Theo Keysers, Purchasing Director Plant bei toom. „Darunter fallen zum Beispiel Chrysanthemen, Petunien, Astern oder Usambaraveilchen.“ So setzt sich toom auch weiterhin bewusst für eine Torfreduktion ein, um einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und Artenerhalt zu leisten. Anhand des PRO PLANET-Labels für nachhaltigere Produkte lassen sich die ökologischen Alternativen leicht erkennen. (toom)

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