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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
toom: Nimmt AutoStore erfolgreich in Betrieb
Mit dem vollständig automatisierten Kleinteilelager stärkt das Unternehmen seine logistischen Kapazitäten und setzt zugleich einen wichtigen Meilenstein in der Modernisierung seiner Supply-Chain-Prozesse. Der Go-Live verlief planmäßig und ohne Auswirkungen auf das Tagesgeschäft.
Automationsschub für das FFC Rodgau
AutoStore ermöglicht künftig deutlich effizientere Abläufe in der Kleinteilekommissionierung. Sieben autonom arbeitende Roboter entnehmen Behälter aus dem Lagerkubus, transportieren diese automatisiert und stellen sie direkt an den Kommissionierports für die Mitarbeitenden bereit. Damit werden Wege im Lager erheblich reduziert und ergonomische Arbeitsbedingungen geschaffen.
Bereits rund 23.000 Behälter sind produktiv eingelagert und fließen täglich in die Auftragsabwicklung ein. Durch die automatisierte Bereitstellung verkürzen sich die Durchlaufzeiten spürbar. Gerade bei dem steigenden Bestellvolumen sorgt dies für höhere Zuverlässigkeit und Flexibilität im operativen Tagesgeschäft.
„Der Go-Live zeigt, was möglich ist, wenn Expertise, Teamgeist und Innovationskraft zusammenkommen", so David Reinke, Projektleiter und Head of Supply Chain Management bei toom Baumarkt. „AutoStore ist ein echter Gewinn für unsere logistischen Prozesse und ein starkes Signal für die Zukunft des FFC in Rodgau". Der erfolgreiche Übergang in den Echtbetrieb ist das Ergebnis enger Zusammenarbeit zwischen Logistik, IT, Technik und der Zentrale bei toom sowie mehreren externen Partnern. Dank intensiver Schulungen, umfassender Testläufe und technischer Feinjustierungen in den Wochen vor dem Go-Live konnte der Systemstart ohne Unterbrechungen oder Einschränkungen erfolgen.
Der Logistikstandort in Rodgau ist bewusst nah zum toom-Lager in Dietzenbach gelegen, sodass sowohl das Produktangebot als auch die Lieferzeiten optimiert werden. „Durch die effizientere Prozessgestaltung können wir so nicht nur das Sortiment erweitern, sondern ebenfalls das Kundenerlebnis verbessern", so Reinke. Auf insgesamt rund 30.000 Quadratmetern werden hier B2C-Bestellungen des toom Onlineshops abgewickelt.

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