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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
toom: Aufrunden für den Wiederaufbau
Drei Monate ist es bereits her, dass das Hochwasser ganze Dörfer und Städte in NRW sowie Rheinland-Pfalz verwüstet hat. Noch heute sind die Folgen deutlich sichtbar, der Wiederaufbau wird vermutlich noch Jahre andauern. Nachdem toom Baumarkt Betroffene bereits in der Akutphase mit dringend benötigten Materialien und Preisnachlässen unterstützt hat, setzt die Kölner Baumarktkette ein Zeichen für weiter anhaltende Hilfsmaßnahmen und arbeitet hierbei unter anderem mit der gemeinnützigen Organisation Habitat for Humanity zusammen.
Es wird vermutlich noch Monate dauern, bis die Menschen in den betroffenen Hochwasserregionen allmählich zur Normalität übergehen können. Noch immer stehen hier die Aufräumarbeiten und der Wiederaufbau im Fokus. Nach Maßnahmen der Akuthilfe unmittelbar nach der Katastrophe möchte toom die Betroffenen auch weiterhin unterstützen und führt daher ab Mitte Oktober eine Spenden- Aktion in allen Märkten durch. Hierbei haben die Kunden in der Zeit vom 18. Oktober bis zum Jahresende die Möglichkeit, die Summe ihres Einkaufs auf den nächsten vollen Eurobetrag aufrunden zu lassen. Die gesammelten Aufrundungsbeträge fließen anschließend an gemeinnützige Organisationen wie zum Beispiel Habitat for Humanity, um das aufzubauen, was für viele der wichtigste Rückzugsort ist: das eigene Zuhause.
„Ob Aufräumarbeiten, Entkernungen oder Werkzeugverleih – die Menschen hinter den verschiedenen Hilfsorganisationen haben in dieser schwierigen Zeit immer angepackt, wo Unterstützung nötig war. Für uns als Baumarkt steht nicht nur das Selbermachen im Vordergrund, sondern auch bestimmte Werte, die das zwischenmenschliche Miteinander in den Fokus rücken. Deswegen ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, den Organisationen unter die Arme zu greifen“, betont René Haßfeld, Geschäftsführer Vertrieb bei toom.
Erste Hilfe Maßnahmen
Ob Sandsäcke, Eimer, Pumpen, Stromgeneratoren sowie Nass-/Trockensauger – Mitte Juli waren dies die wichtigsten Arbeitsgeräte in weiten Teilen NRWs sowie von Rheinland-Pfalz. Jeweils zwei Hilfspakete dieser dringend benötigten Materialien im Warenwert von je 15.000 Euro schickte toom bereits wenige Tage nach der Flutkatastrophe in die stark betroffenen Regionen, um eine kurzfristige Erste Hilfe zu leisten. „Uns war sehr daran gelegen, so schnell wie möglich zu helfen und gerade als Baumarkt konnten wir alles Wichtige direkt und unbürokratisch zur Verfügung stellen. Wir möchten langfristige Unterstützung leisten und hoffen, dass viele Kunden diese sehr unkomplizierte Art und Weise, Solidarität zu zeigen, nutzen“, so René Haßfeld weiter. (toom)

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