- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Tobi Tafelobst und See-Obst fusionieren
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Tobi Tafelobst und See-Obst fusionieren
Die beiden Thurgauer Obstvermarkter Tobi Tafelobst AG und die See-Obst AG schließen sich zusammen. Die Fusion wird am 1. Mai 2007 wirksam, wie die Nachrichtenagentur SDA aufgrund einer Mitteilung der Firmen schreibt. Der Zusammenschluss zur Tobi Seeobst soll die Leistungsfähigkeit der beiden Obstvermarkter erhöhen. Vor allem sollen dadurch die Kosten gesenkt und mehr Investitionen möglich werden.
Die beiden Hauptstandorte Bischofszell und Güttingen bleiben erhalten, Arbeitsplätze gehen nicht verloren. Die neue Obstvermarkterin Tobi Seeobst weist ein Aktienkapital von 5,8 Mio. und einen Umsatz von 42 Mio. Franken auf. Sie beschäftigt 95 Personen, davon 53 in Teilzeit. Hauptaktionäre der Tobi Seeobst sind die See-Obst Beteiligungs AG, Thurella, der LV-St. Gallen und Geschäftsführer Ruedi Brüllhardt. (lid)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.