Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Thüringer Landesgartenschau 2024: Sechs Bewerber

Sechs Städte haben zum 31. März 2017 ihre erweiterte Bewerbung für die Ausrichtung der 5. Thüringer Landesgartenschau (LGS) im Jahr 2024 bei der Fördergesellschaft für Landesgartenschauen Hessen und Thüringen mbH eingereicht.

Thüringer Landesgartenschau 2024. Symbolbild: GABOT.

Sechs Städte haben zum 31. März 2017 ihre erweiterte Bewerbung für die Ausrichtung der 5. Thüringer Landesgartenschau (LGS) im Jahr 2024 bei der Fördergesellschaft für Landesgartenschauen Hessen und Thüringen mbH eingereicht. Sechs Städte haben zum 31. März 2017 ihre erweiterte Bewerbung für die Ausrichtung der 5. Thüringer Landesgartenschau (LGS) im Jahr 2024 bei der Fördergesellschaft für Landesgartenschauen Hessen und Thüringen mbH eingereicht.

„Mit Altenburg, Leinefelde-Worbis, Mühlhausen sowie dem Städtedreieck Saalfeld, Rudolstadt, Bad Blankenburg sind vier aussichtsreiche Kandidaten für die LGS 2024 im Rennen“, so Ministerin Birgit Keller. „Alle diese Städte haben viel zu bieten und wären hervorragende Ausrichter für eine Landesgartenschau. Im Mai werden wir die Bewerberstädte besuchen, um die Konzepte vor Ort zu bewerten.“

Die Gemeinden Creuzburg, Treffurt, Mihla haben ihre gemeinsame Bewerbung zurückgezogen. Die verbliebenen sechs Städte haben die vier Bewerbungskonzepte von 2016 um Machbarkeitsstudien ergänzt und fristgerecht zum 31. März 2017 bei der Fördergesellschaft für Landesgartenschauen Hessen und Thüringen mbH eingereicht. Jeder Kandidat präsentiert sich mit einem eigenen Motto, das die charakteristischen Eigenheiten der Städte betont:

• Altenburg unter dem Motto „Blaue Flut und rote Spitzen“

• Leinefelde – Worbis unter dem Motto „Aussöhnung zwischen Stadt und Landschaft“

• Mühlhausen unter dem Motto „Wasser, Mühlen, Mythen“

• Städtedreieck am Saalebogen (Saalfeld, Rudolstadt, Bad-Blankenburg) unter dem Motto „Im Dreiklang der Natur“

Eine Bewertungskommission unter Leitung von Staatssekretär Klaus Sühl (TMIL) wird im Mai die Städte besuchen und die eingereichten Konzepte vor Ort prüfen. Die Kommission schlägt der Thüringer Landesregierung im Sommer 2017 einen Favoriten für die Vergabe der 5. Thüringer Landesgartenschau 2024 vor. „Wir planen, dass wir den Ausrichter der nächsten LGS bei der Abschlussveranstaltung der Landesgartenschau Apolda am 24. September verkünden können und dort symbolisch den Staffelstab überreichen“, so Ministerin Keller.

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