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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Thüringen: Strauchbeerenfläche rückläufig
Darunter wirtschafteten 7 Betriebe auf 21 Hektar Anbaufläche nach den Kriterien des ökologischen Landbaus. Die mit Strauchbeeren bepflanzte Fläche sank gegenüber dem Jahr 2023 um mehr als ein Drittel (-26 Hektar bzw. -35%). Der Rückgang der Anbaufläche ist hauptsächlich auf die geringere Anbaufläche des schwarzen Holunders zurückzuführen (-22 Hektar). Bedingt durch den Rückgang der Anbaufläche sowie Frostereignissen im Frühjahr 2024 sank die Gesamterntemenge um mehr als die Hälfte. Gegenüber dem Jahr 2023 wurde ein Minus von 122 Tonnen bzw. 53% verzeichnet.
Auf mehr als der Hälfte (25 Hektar bzw. 53%) der gesamten Strauchbeerenfläche wurde Schwarzer Holunder angebaut. Die Anbaufläche der Aroniabeeren belief sich auf 9 Hektar und blieb gegenüber dem Jahr 2023 nahezu unverändert. Bei den schwarzen Johannisbeeren war ein Rückgang um 1 Hektar auf 5 Hektar ertragsfähige Anbaufläche zu verzeichnen.
Insgesamt nahmen der Schwarze Holunder und die Aroniabeeren knapp Dreiviertel (34 Hektar bzw. 72%) der gesamten Strauchbeerenfläche ein. Die übrigen Strauchbeeren (schwarze, rote und weiße Johannisbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren und Kulturheidelbeeren) verteilten sich auf 13 Hektar Anbaufläche.

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