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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Thüringen: Strauchbeerenfläche erneut rückläufig
Darunter wirtschafteten 6 Betriebe auf 24 Hektar Anbaufläche nach den Kriterien des ökologischen Landbaus. Die mit Strauchbeeren bepflanzte Fläche sank gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum 2024 um ein Fünftel (-10 Hektar bzw. -20%). Bei der Gesamterntemenge wurde gegenüber dem Jahr 2024 ein Rückgang von mehr als einem Drittel (-48 Tonnen bzw. -44%) verzeichnet.
Auf 40% (15 Hektar) der gesamten Strauchbeerenfläche wurde im Jahr 2025 Schwarzer Holunder angebaut. Das waren 10 Hektar weniger als im Jahr zuvor. Die Anbaufläche der Aroniabeeren belief sich auf 9 Hektar und blieb gegenüber dem Jahr 2024 unverändert. Die ertragsfähige Anbaufläche der roten und weißen Johannisbeeren wurde um 4 Hektar auf insgesamt 6 Hektar erweitert.
Insgesamt nahmen der Schwarze Holunder und die Aroniabeeren knapp zwei Drittel (24 Hektar bzw. 63%) der gesamten Strauchbeerenfläche ein. Die übrigen Strauchbeeren (schwarze, rote und weiße Johannisbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren und Kulturheidelbeeren) verteilten sich auf 14 Hektar Anbaufläche.

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