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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Thüringen: Strauchbeerenanbau weiterhin rückläufig
Die mit Strauchbeeren bepflanzte Fläche sank gegenüber dem Jahr 2021 geringfügig um 1 Hektar bzw. 2%. Seit dem Beginn der Strauchbeerenerhebung im Jahr 2012 sank die Anbaufläche um mehr als die Hälfte (-117 Hektar bzw. -63%). Zum damaligen Zeitpunkt wurden in Thüringen noch 187 Hektar Strauchbeerenfläche bewirtschaftet.
Die Gesamterntemenge an Strauchbeeren sank aufgrund der trockenen Witterungsbedingungen gegenüber dem vergangenen Jahr um 51 Tonnen bzw. 16%. Beim Schwarzen Holunder betrug die Erntemenge an Holunderbeeren im Jahr 2022 knapp 231 Tonnen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 40 Tonnen bzw. 15% weniger geerntet. Die Anbaufläche blieb gegenüber dem Vorjahr mit insgesamt 48 Hektar fast unverändert.
Die Anbaufläche der Aroniabeeren belief sich auf 9 Hektar und blieb gegenüber dem Jahr 2021 ebenfalls nahezu konstant. Bei den schwarzen Johannisbeeren war ein Rückgang um 1 Hektar bzw. 12% auf nunmehr 5 Hektar ertragsfähige Anbaufläche zu verzeichnen. Insgesamt nahmen der Schwarze Holunder und die Aroniabeeren mehr als drei Viertel (81%) der gesamten Strauchbeerenfläche ein. Die übrigen Strauchbeeren, wie z. B. schwarze, rote und weiße Johannisbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren oder Kulturheidelbeeren, verteilten sich auf die verbleibenden 13 Hektar Anbaufläche. (Thüringer Landesamt für Statistik)

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