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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Thüringen: Bewerber für die Landesgartenschau 2028
So wollen Altenburg, Arnstadt, Bad Frankenhausen und Hildburghausen die übernächste Landesgartenschau in Thüringen ausrichten. Konkurrenz machen aber auch Bad Salzungen und Bad Liebenstein im Duo, die Städte Pößneck, Neustadt und Triptis im Dreierpack, die Kommunale Arbeitsgemeinschaft „Entwicklung Oberzentrum Südthüringen“ mit den Städten Suhl, Zella-Mehlis, Schleusingen und Oberhof sowie der Zweckverband „Allianz Thüringer Becken“ mit Sömmerda, Buttstädt, Kindelbrück, Rastenberg und Straußfurt.
Die sehr gute Resonanz auf die aktuelle Ausschreibung zeige, dass die Städte und Gemeinden die umfassend positiven und langfristigen ökologischen, städtebaulichen, touristischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Landesgartenschauen für die jeweilige Kommune und ihr Umland zu schätzen wissen, ist die Fördergesellschaft Landesgartenschauen Hessen-Thüringen überzeugt. „Insbesondere für Mittelzentren zeigt sich die Gartenschau als Turbo für die Regionalentwicklung und stärkt damit auch den umliegenden ländlichen Raum“, erklären die Verantwortlichen. Weiterhin „sei die Bedeutung von attraktiven und naturnah gepflegten Parks und Grünflächen im urbanen Raum gerade durch Covid-19 und den damit verbundenen Einschränkungen deutlicher denn je geworden.“
Im zweiten Schritt des Bewerbungsverfahrens müssen die interessierten Städte und Gemeinden nun eine Machbarkeitsstudie bis zum 31. Oktober 2021 durchführen, anhand derer die Thüringer Landesregierung entscheiden wird, welcher Bewerber letztlich den Zuschlag für die Durchführung der Landesgartenschau 2028 erhält.
Die letzte Thüringer Landesgartenschau fand 2017 in Apolda statt, die nächste Landesgartenschaustadt im Jahr 2024 ist Leinefelde-Worbis.

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