Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Thüringen: Bewerben für die LaGa 2028

Ab sofort sind Bewerbungen für die Thüringer Landesgartenschau 2028 möglich.

Besucher auf der Eröffnung der Landesgartenschau in Apolda 2017. Bild: Roland Paul Bleibst.

Die Thüringer Landesregierung hat jetzt die 6. Thüringer Landesgartenschau im Jahre 2028 ausgeschrieben.

Die Unternehmensverbände der Gärtner, Landschaftsgärtner, Landschaftsarchitekten, Floristen und Baumschulen begrüßen die Entscheidung der Thüringer Landesregierung und danken insbesondere dem am 04. März ernannten Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft Prof. Dr. Hoff, der damit ein zukunftsweisendes Grünprojekt auf den Weg bringt.

Gartenschauen bieten einen ökologischen, ökonomischen und sozialen Mehrwert für die Stadt, der sich rechnet und begegnen den wachsenden städtebaulichen Herausforderungen mit intelligenten grünen Lösungen, die dem Klimawandel Rechnung tragen. Dass die Ausrichtung einer Landesgartenschau einer wirtschaftlichen Konjunkturspritze gleichkommen kann, ist am Beispiel der Landesgartenschau 2017 in Apolda gut zu erkennen. In Apolda seien seit dem Beschluss im Jahre 2010 ca. 32 Mio. Euro in die Kreisstadt im Weimarer Land investiert worden, hiervon kämen 21 Mio. Euro aus dem Budget des Landes. „Ohne die Landesgartenschau hätten wir mindestens 20 Jahre für diese Investitionen gebraucht“, so der Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand.

Noch Jahre nach der eigentlichen Durchführung loben auch andere bisherige Ausrichter städte die vielen positiven Auswirkungen einer solchen Maßnahme. Die Stadt Leinefelde-Worbis wird 2024 unter dem Motto „ Aussöhnung zwischen Stadt und Landschaft“ die nächste Landesgartenschau in Thüringen ausrichten.

Interessierte Städte können sich ab sofort bewerben. Die Bewerbungen können gerichtet werden an:

Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
Frau Elke Mohnhaupt
Werner-Seelenbinder-Straße
899096 Erfurt
Tel. 0361 3799-230
Fax 0361 3799-934
elke.mohnhaupt@tmil.thueringen.de

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