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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
TFZ: Veröffentlicht Agri-PV-Leitfaden und Erklärvideo
„Wir möchten Landwirtinnen und Landwirten, Kommunen und anderen Interessierten einen niederschwelligen Einstieg in das Thema geben“, sagt Malte Stöppler, wissenschaftlicher Mitarbeiter am TFZ. Der Leitfaden spannt den Bogen von der Auswahl unterschiedlicher Modultypen, die sich für Agri-PV eignen, bis hin zur Privilegierung potenzieller Agri-PV-Flächen. Er hält zudem eine Checkliste der notwendigen Planungsschritte bereit. Das Erklärvideo ist als Einführung gedacht. Hierbei führt ein fiktives Landwirte-Ehepaar durch die unterschiedlichen Stationen im Planungs- und Genehmigungsprozess.
In weiteren Forschungsarbeiten untersucht das TFZ die komplexen Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Agri-PV-Anlagensystemen und der Landwirtschaft. Im Zentrum stehen dabei das gesamtwirtschaftliche Konzept und die Auswirkungen auf den landwirtschaftlichen Ertrag sowie das Mikroklima im Pflanzenbestand. Weiterhin werden Veränderungen der Biodiversität und die gesellschaftliche Akzeptanz der Agri-PV anhand zweier Forschungsanlagen in Grub und Dietratried erforscht.
Agri-Photovoltaik kann als innovatives Konzept zur nachhaltigen Stromproduktion dienen, um dem steigenden Bedarf an erneuerbaren Energien zu begegnen. Durch die Doppelnutzung ist es möglich, die Flächeneffizienz zu erhöhen und somit den Verlust landwirtschaftlicher Flächen zu vermeiden.

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