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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Tag des Friedhofs: Viele unterschiedliche Facetten
Am 21./22. September, fanden bundesweit in rund 30 Städten und Gemeinden Veranstaltungen zum Tag des Friedhofs 2013 statt. Das Motto „Kein Ort wie jeder andere“ wurde unterschiedlich umgesetzt. Der Friedhof ist „Kein Ort wie jeder andere“, er vereint viele unterschiedliche Funktionen. Er ist ein Ort der Natur, des Gedenkens und der Trauer. Er bietet Platz für Pflanzen und Tiere, aber auch Trauernde und Hinterbliebene finden Raum für gemeinsame Gespräche. Darüber hinaus bildet der Friedhof die Geschichte seiner Stadt beziehungsweise seiner Gemeinde ab.
Diese unterschiedlichen Facetten zogen am dritten Septemberwochenende wieder tausende Besucher an. Die Friedhofsgärtner veranstalteten gemeinsam mit den Steinmetzen, Bestattern, Floristen, Verwaltern, Religionsgemeinschaften und allen rund um den Friedhof aktiven Vereinen und Institutionen die vielfältige Programme: Darstellung von Symbolpflanzen, Führungen über den Friedhof mit Erläuterungen zu verschiedenen Bestattungsmöglichkeiten, Luftballonaktionen für Groß und Klein, Kutschfahrten, Steingestaltungen für Kinder, Mustergräber, Lesungen, Führungen zu Gräbern prominenter Verstorbener oder zu Memoriam-Gärten und gärtnerbetreuten Grabanlagen wurden angeboten. Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt, da viele Friedhöfe für diese Veranstaltung ihr Trauercafé geöffnet hatten. Die Aktionen selbst fanden in Fußgängerzonen, auf Marktplätzen und natürlich auf den Friedhöfen selbst statt.
Der Tag des Friedhofs ist inzwischen vom Gelände der internationalen gartenschau (igs) in Hamburg über Siegburg und Frankfurt bis Mannheim eine feste Institution in Deutschland geworden. Der Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF) entwickelte 2001 die Idee und zeigte sich auch in diesem Jahr mit den angebotenen Veranstaltungen und der Resonanz der Bürger sehr zufrieden. Der nächste Tag des Friedhofs findet am 20. und 21. September 2014 unter dem Motto „An-Denken, Vor-Denken, Ge-Denken“ statt und bietet dann wieder einen außergewöhnlichen Blick auf den Friedhof als Ort der Trauer und Begegnung. (ZVG/BdF)

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