Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Synlog: Entscheidet sich für Dachser

SynLOG, die gemeinsame Logistikinitiative des Herstellerverbands Haus & Garten und des Industrieverbands Garten, hat seine Dienstleistungspartnerschaft mit DACHSER um weitere zwei Jahre verlängert.

Synlog entscheidet sich für Dachser. Bild: Dachser.

Im Zuge einer Neuaufstellung hat SynLOG seine Dienstleistungspartnerschaft mit DACHSER um weitere zwei Jahre verlängert. „Das Ziel von SynLOG als Einkaufskooperation ist es, Bündelungseffekte in der Lieferantenlogistik zu erzielen und damit die Marktposition der Verbandsfirmen zu stärken“, erklärt Markus Schering, Leiter von SynLOG. „Deshalb konzentrieren wir uns ab sofort auf einen einzigen Branchendienstleister für systemkonforme Stückgutverkehre. Mit DACHSER haben wir einen langjährigen Partner, der seine hohe Marktdurchdringung mit einer strategischen Ausrichtung auf Mehrwertdienstleistungen wie Fulfillment und Merchandising kombiniert.“

Ralf Meistes, Department Head DACHSER DIY-Logistics: „Wir freuen uns, dass SynLOG die erfolgreiche, zwanzigjährige Partnerschaft mit DACHSER fortsetzt und uns jetzt auch als exklusiven Stückgutpartner ausgewählt hat. DACHSER transportiert im Jahr rund 4,3 Mio. Baumarktsendungen und beliefert europaweit 18.000 DIY-Outlets innerhalb von fest definierten Zeitfenstern. Das reduziert Rampenkontakte und optimiert den Warenfluss. Hersteller erhalten die Sicherheit einer einheitlichen Lieferperformance mit hoher Qualität für ihre Handelskunden in ganz Europa.“ (DACHSER)

 

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