Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Syngenta: Unterstützt LGBTI-Verhaltensstandards

Syngenta freut sich, ihre Unterstützung für die LGBTI-Verhaltensstandards der Vereinten Nationen für Unternehmen bekannt zu geben.

Syngenta unterzeichnet die LGBTI-Verhaltensstandards der Vereinten Nationen für Unternehmen. Bild: Syngenta.

Damit setzt sich das Unternehmen gegen die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen (LGBTI) am Arbeitsplatz, am Markt und in der Gemeinschaft ein. CEO Erik Fyrwald dazu: „Als ein globales Unternehmen, das in fast 100 Ländern aktiv ist, bekräftigen wir unser Anliegen, ein Umfeld zu schaffen, in dem alle Mitarbeitenden Unterstützung finden und sie selbst sein können. Wir haben auch sehr diverse Kund*en*innen und Partner*innen, und mit der Unterzeichnung dieser Standards wollen wir zeigen, dass es uns wichtig ist, eine Kultur des Respekts und der Inklusion zu fördern.“

Syngenta ist eines von mehr als 250 Unternehmen, welche die UN Global LGBTI Standards for Business früh unterstützen. Dem privaten Sektor kommt eine bedeutende Rolle zu, wenn es um die Akzeptanz und Unterstützung der Menschenrechte von LGBTI-Personen geht. Mit diesem Schritt sendet Syngenta ein starkes Signal an die Sektoren Landwirtschaft und landwirtschaftliche Innovationen und auch darüber hinaus“, erklärt Fabrice Houdart, United Nations Human Rights Officer und Mitverfasser der Standards.

Diese Standards geben mit ihren fünf Grundsätzen Unternehmen einen Rahmen, um sich gegen Diskriminierung einzusetzen, und unterstützen die Umsetzung von Inklusion in Form von Richtlinien und in der Praxis. Darüber hinaus ermutigen die Standards Unterzeichnerunternehmen, die Diskriminierung von LGBTI-Geschäftspartnern zu verhindern und ihre Lieferanten dazu anzuhalten, dies ebenfalls zu tun.

Laure Roberts, Head of Human Resources bei Syngenta, sagte: „Syngenta engagiert sich für eine stärkere Inklusion im und außerhalb des Unternehmens, und die Diskriminierung von LGBTI hat wie auch jede andere Art der Diskriminierung in unserer Kultur keinen Platz.“ (Syngenta)

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