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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Syngenta: Neuer Chief Information
Feroz Sheikh tritt die Nachfolge von Greg Meyers an, der die Gruppe Ende Januar 2022 verlässt, um in die USA zurückzukehren und sich neuen Aufgaben in einer anderen Industrie zu widmen. Unter Meyers' Führung leistete Syngenta Group weltweit Pionierarbeit bei der digitalen, kundenzentrierten Transformation. Heute werden die digitalen Dienstleistungen der Gruppe von Landwirten zur Bewirtschaftung von mehr als 160 Mio. Hektar Ackerland auf der ganzen Welt genutzt.
Sheikh kam 2018 zu Syngenta und war für den Aufbau digitaler Plattformen und Produkte im Rahmen der digitalen Transformation von Syngenta verantwortlich. Er leitete Teams von Ingenieuren, Informatikern und Datenwissenschaftlern, um digitale Innovationen für Landwirte bereitzustellen, und spielte eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Einführung von Cropwise, der digitalen Technologieplattform von Syngenta.
"Feroz bringt eine breite digitale und kundenorientierte Führungserfahrung in diese Rolle ein. Er hat dazu beigetragen, Standards in der Landwirtschaft zu etablieren und neuartige Open-Source-Software und Ökosysteme einzuführen", betont Erik Fyrwald, CEO der Syngenta Group. "Wir freuen uns auf seinen wichtigen Beitrag, um den Landwirten weiterhin zu helfen, ihre Erträge zu steigern und damit zu unterstützen, die Menschen auf diesem Planeten zu ernähren und gleichzeitig den Klimawandel zu bekämpfen." Bevor er zu Syngenta kam, gründete und leitete Sheikh mehrere technologieorientierte Unternehmen. Er unterstützte auch philanthropische Aktivitäten, unter anderem indem er Millionen von Kindern in Indien mit Hilfe digitaler Technologien Zugang zu Bildung verschaffte.
"Es war eine unglaublich motivierende Erfahrung, die Technologieplattform Cropwise aufzubauen, die Syngenta Group zu einem der am stärksten digital vernetzten AgTech- Unternehmen der Welt gemacht hat", unterstreicht Sheikh. "Mehr denn je ist heute klar, dass Technologie eine fundamentale Rolle bei der Umgestaltung der Landwirtschaft spielen wird. Ich freue mich auf die Herausforderung und die Möglichkeit, die IT und die digitale Reise der Syngenta Group weiter in diese Zukunft zu führen."
Sheikh hat einen Bachelor of Engineering vom Delhi College of Engineering und ein Executive Management Education Program-Zertifikat vom Indian Institute of Management, Kozhikode, Indien. Er ist Vorstandsmitglied von AgGateway und Vorsitzender von AgGateway Europe, einer globalen, gemeinnützigen Organisation, die die digitale Konnektivität in der globalen Landwirtschaft und verwandten Branchen fördert. (Syngenta)

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