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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Symposium: Chancen für die grüne Bildung
Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) veranstaltet erstmalig vom 11. bis 13. Mai 2017 das Symposium „GreenEd" (Green Education). In Kooperation mit den Partnern der Humboldt-Universität zu Berlin, der Peter-Lenn-Schule Berlin und dem Schul-Umwe!t-Zentrum Mitte werden Herausforderungen und Chancen der „grünen Bildung" beleuchtet.
Wie schaffen wir es, junge Menschen im Zeitalter der Digitalisierung für das Grüne und damit den Beruf des Gärtners zu begeistern? Wann, wo und wie müssen wir damit anfangen? Im Rahmen des Symposiums »GreenEd" zeigen Referenten aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Finnland und den USA aus der Praxis, Schute, Wissenschaft, Politik und weiteren Organisationen, vor welchen Herausforderungen die „grüne Bildung« steht und welche Chancen sich daraus ergeben. Eine lebendige Diskussion und die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Praxis stehen dabei im Vordergrund.
Die Marktforschungsstudie zum Auftakt unserer Nachwuchswerbekampagne hat gezeigt die Jugend verbindet den Beruf des Gärtners vor allem mit der Pflanze - und das trotz gegenwärtiger Automatisierungsprozesse und Technikaffinität.
Doch das Wissen um die Pflanze und die Natur sinkt, so die Ergebnisse des aktuellen Jugendreports Natur. Das zuständige Institut für Biologiedidaktik der Universität zu Köln spricht sogar von zunehmenden Berührungsängsten, die mit steigendem Konsum von Medien und Technik weiter zunehmen. Die Pflanze rückt somit in den Hintergrund. (ZVG)

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