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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
SVLFG: Rentenentwicklung in der Grünen Branche
Zum 1. Juli 2021 ist der allgemeine Rentenwert in der Alterssicherung der Landwirte (AdL) in Ostdeutschland von 15,32 auf 15,43 Euro gestiegen. In Westdeutschland bleibt dieser stabil bei 15,79 Euro. Rentenanpassungsmitteilungen verschickt die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) nur in Fällen, in denen sich die Rentenhöhe ändert.
Der allgemeine Rentenwert in der AdL und der Anpassungsfaktor für die vom Jahresarbeitsverdienst abhängigen Renten der Berufsgenossenschaft verändern sich entsprechend dem Vomhundertsatz, um den sich die Renten der Deutschen Rentenversicherung erhöhen. Eine Rentensteigerung orientiert sich somit auch in der Grünen Branche vor allem an der Lohnentwicklung der Arbeitnehmer des Vorjahres. Durch die Folgen der Corona-Pandemie beträgt die für die Rentenanpassung maßgebliche Lohnentwicklung in den alten Bundesländern minus 2,4%. Rein rechnerisch müssten die Renten gesenkt werden. Dies jedoch schließt die gesetzlich geregelte Rentengarantie aus, so dass die Renten im Westen in gleicher Höhe wie im Vorjahr weitergezahlt werden.
Durch die gesetzlich beschlossene Ost-West-Rentenangleichung steigt der allgemeine Rentenwert im Osten um 0,72%. (SVLFG)

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