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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Sturmtief Burglind: Schäden blieben überschaubar
Das von Westen kommende Tief mit Namen „Burglind“ brachte auch Großbritannien und Irland, dem Beneluxraum, Teilen Frankreichs, der Schweiz und Österreich schweren Sturm. Bezogen auf den Gartenbau ist das Ausmaß der Schäden dennoch insgesamt überschaubar ausgefallen. So geht die Gartenbau-Versicherung (GV) für ihren Versicherungsbestand inklusive des Auslandsgeschäfts von bis zu 150 betroffenen Betrieben aus. Es handelt sich dabei überwiegend um kleinere, teils auch mittelgroße Schäden. Im Unterglasanbau beliefen sich diese meist auf unter 100 zerstörte Scheiben. Mit Stand 8. Januar meldeten der GV rund 60 Betriebe in Deutschland Sturmschäden durch „Burglind“, in den Niederlanden sowie Frankreich waren es jeweils knapp 20 und in der Schweiz 30 Betriebe. Das über die GV versicherte Schadenvolumen dürfte sich im Bereich von einer bis eineinhalb Millionen Euro bewegen. (GV)

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