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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Studie: Jeder Dritte gärtnert mindestens 1x wöchentlich
Laut einer internationalen GfK-Umfrage kümmern sich Australier, Chinesen und Mexikaner besonders häufig um ihre Grünflächen. In Deutschland gibt rund ein Drittel an, täglich oder mindestens einmal wöchentlich im Garten oder auf dem Grundstück zu arbeiten.
Im internationalen Durchschnitt betätigen sich 24% aller Befragten mindestens einmal in der Woche im Garten oder auf dem Grundstück. Rund 7% tun das fast täglich. Demgegenüber stehen ebenfalls 24%, die nie zu Harke, Rechen oder Gartenschere greifen. In Deutschland liegt dieser Wert bei 29%. Etwas mehr, rund ein Drittel, werkeln jedoch mindestens einmal wöchentlich im Grünen.
Befragte mit Kleinkindern erledigen am häufigsten Gartenarbeit
In Deutschland sind Befragte mit Kindern unter sechs Jahren besonders häufig im Garten tätig. Rund 44% kümmern sich täglich oder mindestens einmal pro Woche um den eigenen Rasen, Pflanzen und Co. Im Gegensatz dazu ist der Anteil derer, die nie im Garten arbeiten, in der Gruppe ohne Kinder mit 33% am höchsten. In diese Gruppe fallen alle Haushalte, die keine Kinder unter 20 Jahre haben.
Die GfK-Umfrage zeigt außerdem, dass Immobilienbesitzer mehr als doppelt so häufig täglich oder mindestens einmal wöchentlich im Garten tätig sind als Befragte, die zur Miete wohnen (52 versus 21%). International ist der gleiche Trend zu beobachten: Hier liegen die Werte bei 36 beziehungsweise 18%.
Australier gärtnern mit Abstand am häufigsten
Im Vergleich aller 17 Länder zeigt sich, dass Befragte in Australien mit 45% am häufigsten angeben, täglich oder mindestens einmal wöchentlich Arbeiten im Garten oder auf dem Grundstück zu erledigen. Danach folgen Chinesen (36%), Mexikaner (35%), Amerikaner und Deutsche (mit jeweils 34%).
Spitzenreiter unter den „Nichtgärtnern“ ist Südkorea. Hier gibt über die Hälfte der Befragten an, nie im Garten zu arbeiten. Auch Japaner (46%), Spanier (44%), Russen (40%) und Argentinier (33%) betätigen sich eher weniger im Grünen. (GfK)

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