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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Studie: Immer weniger Menschen bevorzugen eine Sargbestattung
Während im Jahr 2004 noch 39% der Bundesbürger für die eigene Bestattung ein klassisches Sarggrab auf dem Friedhof wünschten, ist der Anteil nach einer aktuellen Studie mittlerweile auf 12% gesunken. Großen Zuspruch erfahren hingegen die Beisetzung der Urne in einem Bestattungswald mit 25% und pflegefreie Grabangebote auf Friedhöfen (18%). Hierunter zählen unter anderem Urnenwände, Gemeinschafts-, Rasen- und Baumgräber, in der Regel für Urnen. Ein klassisches Urnengrab auf einem Friedhof bevorzugen 14%der Befragten, eine Beisetzung auf See 6%.
Ein Fünftel (21%) wünscht eine Variante, die nach den geltenden Gesetzen – bis auf wenige Ausnahmen – illegal ist: Die Verstreuung ihrer Asche in der freien Natur bevorzugen 13%, die Aufbewahrung bzw. Beisetzung ihrer Asche zu Hause bzw. im Garten 8%.
Den in Deutschland im Vergleich zu den meisten anderen Ländern immer noch strengen Friedhofszwang stufen immer mehr Menschen (zumindest für Urnen bzw. Asche) als nicht mehr zeitgemäß ein. 74% halten diese Vorschrift nach den aktuell erhobenen Zahlen für eher veraltet (41%) bzw. sehr veraltet (33%). Schon 2010 waren 58% dieser Ansicht.
Wer sich im Rahmen der Bestattung einer Person aus dem persönlichen Umfeld für einen bestimmten Friedhof entscheiden müsste, legt vor allem Wert auf die Nähe zum eigenen Wohnort. 49% (hier waren Mehrfachnennungen möglich) geben dies als mitentscheidenden Aspekt an, 38% Erscheinungsbild und Atmosphäre des Friedhofs. Nur selten genannt werden eine bestimmte Grabart (14% oder die Vorschriften zur Gestaltung (12%).
Für die vorliegende Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im September 2022 im Auftrag von Aeternitas 1.001 im Rahmen einer repräsentativen Stichprobe ausgewählte Bundesbürger ab 18 Jahren. Alle Angaben zu früheren Jahren stammen ebenso aus von Aeternitas beauftragten repräsentativen Studien.

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