- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Strategie zur biologischen Vielfalt: Bil...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Strategie zur biologischen Vielfalt: Bilanz vorgelegt
Der Bericht stellt die Umsetzung der Biodiversitätsstrategie in elf unterschiedlichen Themenfeldern wie Schutzgebiete, Wälder, Flüsse und Auen, Stadtnatur sowie Insektenschutz dar. Auch wenn nicht alle Ziele erreicht worden seien, so sei die Strategie doch wirksam und habe eine Vielzahl an Aktivitäten angestoßen, heißt es im Bericht. Auch in der Naturschutzfinanzierung seien deutliche Verbesserungen erzielt worden; es gebe aber „weiterhin eine erhebliche Diskrepanz zwischen den Mitteln, die in Deutschland zum Schutz der biologischen Vielfalt zur Verfügung stehen, und dem Mittelbedarf, um eine nachhaltige Trendwende beim Verlust der biologischen Vielfalt zu erreichen“.
Die Bundesregierung hatte die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt 2007 beschlossen. Der Umsetzungsstand muss in jeder Legislaturperiode mit einem Rechenschafts- und Indikatorenbericht dargestellt werden. Da die Bundesregierung eine Neuausrichtung der Strategie beschlossen hat, stellt der vorliegende Bericht den Abschluss der bisherigen Strategie dar. (hib/CHB)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.