Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Straelen: Paul Ziemiak besucht Gartenbaubetrieb

Zum Auftakt seiner Sommertour besuchte der NRW-CDU Generalsekretär und Bundestagsabgeordnete Paul Ziemiak gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Stephan Wolters den Kreis Kleve. Ein besonderes Highlight der Tour war der Besuch bei der Firma Gerbera van Megen in Straelen.

Paul Ziemiak und Stephan Wolters zu Besuch bei der Firma Gerbera van Megen in Straelen. Bild: Landesverband Gartenbau NRW.

Im Rahmen des Besuchs erhielten die Abgeordneten eine umfangreiche Betriebsführung durch den Inhaber Thomas van Megen. Dabei stand insbesondere das Thema Energieversorgung und die damit verbundenen Unsicherheiten im Fokus der Diskussion. An dem Termin nahmen auch die Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau NRW Eva Kähler Theuerkauf und die Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein Dr. Anke Schirocki teil.

Neben dem Thema Energie lag ein weiterer Schwerpunkt auf dem Fachkräftemangel und der Herausforderung, qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen.

Stephan Wolters und Paul Ziemiak zeigten während des Gesprächs großes Verständnis für die Anliegen des Unternehmers, die auch für die ganze Branche des Argobusiness Niederrhein gelten. Beide Politiker betonten ihre Unterstützung für regionale Unternehmen und ihre Bereitschaft, sich für eine stabile und nachhaltige Energieversorgung sowie für Lösungen zum Fachkräftemangel einzusetzen.

„Der Austausch mit Unternehmen vor Ort ist von entscheidender Bedeutung, um ihre Bedürfnisse und Anliegen zu verstehen. Gemeinsam können wir Lösungen erarbeiten und die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft stärken“, so Stephan Wolters.

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