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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
StMELF: Streuobst ist einzigartig in Artenvielfalt und Geschmack
Bayerns Streuobstwiesen sind mit den vielen seltenen und gefährdeten Tier- und Pflanzenarten überaus artenreiche Biotope und daher für die Biodiversität immens wichtig. Um diese Kulturlandschaften zu erhalten und zu fördern, hat Agrarministerin Michaela Kaniber in diesem Jahr den „Wettbewerb für innovative Streuobstnutzung“ ausgeschrieben. Nun die Ministerin im Rahmen der Bauernmarktmeile in München die drei Gewinnern ausgezeichnet und die Urkunden ausgehändigt. „Sie haben sich alle um unsere Streuobstwiesen sehr verdient gemacht und gezeigt, wie man mit Ideenreichtum und Engagement die Früchte dieses traditionsreichen Kulturguts sinnvoll und nachhaltig nutzen kann“, sagte die Ministerin bei der Preisverleihung.
Die drei Sieger – die Stadt Burgbernheim (Lkr. Neustadt a. d. Aisch), die Main-Streuobst Bienen eG (Lkr. Würzburg) und der Hutzelhof Hümmer (Lkr. Haßberge) – waren aus über 70 Bewerbungen ausgewählt worden. Eine Fachjury hat die innovativen Streuobstprojekte gesichtet und die Besten bestimmt. Sie erhielten neben der Urkunde jeweils ein individuell zugeschnittenes Marketingpaket für ihre Projekte. Von getrockneten Birnen und Zwetschgen über allerlei Säfte und Schorlen bis hin zum Secco Kir Regional – die fruchtigen Köstlichkeiten von bayerischen Streuobstwiesen konnten die Besucherinnen und Besucher der Bauernmarktmeile im Innenhof des Landwirtschaftsministeriums auch gleich probieren. „In Bayern haben wir auf unseren Streuobstwiesen rund 2.000 alte Obstsorten – und jede hat ihre ganz eigene Genussformel. Bei uns im Freistaat kann man Natur auch mit dem Gaumen genießen“, so die Ministerin. (StMELF)

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