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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
StMELF: Erfolgreicher Start des Streuobst-Förderprogramms
Seit Start des Programms Anfang Oktober wurden in ganz Bayern bereits mehr als 150 Anträge für je bis zu 100 Bäume gestellt. Dieser erfolgreiche Start zeigt laut Ministerium, dass das Interesse an Streuobstwiesen und dem Thema Biodiversität sehr groß ist. Bayerns Streuobstwiesen sind einzigartige Kulturlandschaften und wichtige Biotope der Artenvielfalt. Die fast 6 Mio. Streuobstbäume in ganz Bayern bieten 5.000 Tier- und Pflanzenarten einen wertvollen Lebensraum. Bis 2035 sollen im Rahmen des Bayerischen Streuobstpakts eine Million weitere Streuobstbäume hinzukommen. Ein wesentliches Element ist das neue Förderprogramm „Streuobst für alle!“
Das neue Förderprogramm wird über die Ämter für Ländliche Entwicklung abgewickelt. Die Anträge dazu können digital gestellt werden. Antragsberechtigt sind Vereine, Kommunen und Verbände. Sie können die geförderten Streuobstbäume dann auch zur Pflanzung an Privatpersonen und Landwirte kostenlos weitergeben. Die Kommunen sind aufgerufen, auch die Schulen mit einzubeziehen. Infos zum neuen Förderprogramm „Streuobst für alle!“ und die Antragsunterlagen sind im Förderwegweiser zu finden unter www.stmelf.bayern.de/streuobstfoerderung. (StMELF)

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