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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
STIHL: Investiert über 100 Mio. Euro in Neubauten
„Das starke Wachstum des Unternehmens macht in unserem deutschen Stammhaus umfangreiche Erweiterungen notwendig. Auch weiterhin rechnen wir mit einem deutlichem Absatz- und Umsatzplus. Derzeit haben wir über 150 offene Stellen. Daher benötigen wir auch dringend zusätzlichen Büroraum", erläutert der STIHL Vorstandsvorsitzende Dr. Bertram Kandziora. „Unsere Investitionen sind abermals ein deutliches Bekenntnis zum Standort Deutschland."
Umfangreiche Modernisierung und Erweiterung
Große Veränderungen stehen vor allem im Waiblinger Werk 1, Badstraße, bevor. Dort entsteht eine STIHL Markenwelt mit Museum und das Büro-Hochhaus wird komplett saniert und modernisiert. Umgesetzt wird dabei der Entwurf von BFK Architekten aus Stuttgart. Auch das Nachbargebäude des Hochhauses wird zurückgebaut und als Verwaltungsgebäude mit Betriebsrestaurant neu errichtet. Darüber hinaus werden aktuell weitere Baumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher Raumkapazitäten an allen Waiblinger Standorten geprüft. Konkrete Pläne gibt es bereits für das Werk 2 in Waiblingen-Neustadt: Aufgrund des derzeitigen starken Wachstums und der stetig steigenden Mitarbeiterzahl erhält der Kopfbau der 2016 errichteten Produktionslogistik zwei zusätzliche Geschosse – damit entstehen rund 250 neue Büroarbeitsplätze.
Neue Anmietung in Fellbach und Neustadt-Hohenacker
Aufgrund der umfangreichen Bau- und Sanierungsmaßnahmen müssen rund 350 Mit-arbeiter aus Werk 1 vorrübergehend umziehen. Die Umzugskisten sollen im Sommer 2018 gepackt werden. Als Ausweichfläche steht STIHL unter anderem ein angemietetes Bürogebäude in Fellbach mit 9.400 qm Nutzfläche auf insgesamt fünf Geschossen zur Verfügung. Derzeit werden die Räumlichkeiten dort aufwendig saniert und der neue Standort erhält eine eigene Kantine.

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