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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
STIGA: Greenkeeper-Tag in der BayArena Leverkusen
Ein Greenkeeper-Tag in der BayArena bildete Anfang Februar den Auftakt für die intensivierte Zusammenarbeit des Gartengeräteherstellers mit dem Fachhandel. Vorgestellt wurde dabei auch ein neues Sportplatz-Konzept.
Greenkeeper-Tag bringt die Branche zusammen
Mehr als 30 Fachhandelsbetriebe aus ganz Deutschland kamen am sogenannten Greenkeeper-Tag in der Lounge des Leverkusener Stadions zusammen. Das exklusive Event drehte sich um Innovationen in der Rasenpflege und diente als Plattform für Austausch und Vernetzung.
Georg Schmitz, Head-Greenkeeper von Bayer 04 Leverkusen, leitete als Einstieg einen Workshop zur nachhaltigen und optimalen Sportplatz- und Rasenpflege und griff dabei auf seine langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich zurück. Anschließend gab es eine Stadiontour für alle Teilnehmenden. Nico Dietsch ist Händler der ersten Stunde der neuen STIGA Mähroboter-Generation und teilte als solcher seine Erfahrungen und Ideen mit den Kollegen. Marc Gerster und Michael Buchbauer, Geschäftsführer STIGA Deutschland und Geschäftsführer STIGA Österreich, gingen auf aktuelle Geschäftsentwicklungen ein und stimmten die Händler auf Neuheiten in 2025 ein.
STIGA als neuer Ausstatter für Rasenpflege im Sportbereich
Ein besonderes Highlight an diesem Tag war der Vortrag von Tim Lohmann, Roboter-Experte von STIGA. Er stellte das neue Sportplatz-Konzept vor, das für Vereine im Breitensport entwickelt wurde, doch auch darüber hinaus Potenzial hat. Besonders Sportvereine mit kleinerem Budget sollen von dem fairen Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Die Mähroboter-Modelle A7500 und A10000 können zu attraktiven Festpreisangeboten erworben werden. Im Betrieb können Vereine dadurch Kosten im Bereich Personal, Anschaffung und Fixkosten einsparen.
„Mit dem Sportplatz-Konzept und seinen autonomen Mährobotern unterstützt STIGA Sportvereine darin, Kosten zu senken und die Sportplätze nachhaltig und effektiv zu pflegen", sagt Marc Gerster, Geschäftsführer von STIGA Deutschland und Schweiz. „Mit diesem Ansatz führen wir zudem fort, was bereits mit dem Sponsoring-Engagement bei Bayer Leverkusen seinen vielversprechenden Anfang nahm: Auch im Sportbereich soll STIGA für hochqualitative Rasenpflege stehen."
STIGA Mähroboter überzeugen in Leverkusen
Auf den Rasenplätzen von Sponsoring-Partner Bayer Leverkusen hat sich das Konzept bereits bewährt. Seit dem Saisonstart im letzten Jahr fahren dort die autonomen Mähroboter von STIGA ihre Runden und mähen den Rasen schonend und gleichmäßig. Durch die Optimierung aller Aspekte der Mäharbeit sowie die kabellose, intelligente und organisierte Rasenpflege sorgen die Mähroboter für das optimale Geläuf. Für Deutschlands Fußball-Meister und Pokalsieger Bayer 04 Leverkusen bedeutet die Partnerschaft daher eine ideale Rasenqualität auf den Trainingsplätzen.

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