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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Stiftung für Mensch und Umwelt: "Gold" für Berliner Gärten
Zuvor unterzogen sich die Flächen einem Naturgarten-Test, durchgeführt von der bundesweiten Kampagne „Tausende Gärten – Tausende Arten". Die Flächen gehören zwei Berliner Wohnungsbaugenossenschaften, die mit der Stiftung kooperieren. Gemeinsam machen sie Berlin artenreicher, bunter und lebenswerter für Mensch und Tier.
Nach 45 Minuten Begehung je Fläche stand fest: Sowohl der Schollenhof der Baugenossenschaft „Freie Scholle zu Berlin eG" als auch der Naturgarten der Charlottenburger Baugenossenschaft eG in der General-Barby-Straße übertreffen bei Weitem die Mindestkriterien. Sie überzeugten unter anderem mit ihren einheimischen Stauden und Gehölzen und ihren vielfältigen Strukturen aus Totholz, Staudenbeeten etc. Mit der Gold-Prämierung sind Urkunden und Plaketten für die beiden Genossenschaften verbunden.
Stephan Greiner-Petter, kaufmännischer Vorstand der Baugenossenschaft „Freie Scholle zu Berlin eG", freut sich: „Der PikoPark im Schollenhof ist ein echter Gewinn. Von Geburtstagsfeiern bis Tai Chi – hier sind verschiedenste Aktivitäten möglich." Und auch Carsten-Michael Röding, technischer Vorstand der Charlottenburger Baugenossenschaft eG, möchte den Naturgarten im Wohnquartier der Charlotte nicht missen. Die Mieterschaft sei mit der Naturoase vor der Haustür glücklich. Seit dem Frühling blühe es durchgehend, zur Freude von Hummeln, Schmetterlingen, Käfern... und der Bewohnerschaft.
Ob Trittsteinbiotop, PikoPark oder großer Naturgarten: Die Stiftung für Mensch und Umwelt gestaltet individuell auf viel oder wenig Raum. Und die Stiftungsleitung Dr. Corinna Hölzer und Cornelis Hemmer hat noch Großes vor: „Das sind die ersten beiden von einer ständig wachsenden Zahl an Projektflächen, die wir begutachten lassen wollen. Wir hoffen sehr, dass auch die anderen Flächen in gleicher Weise überzeugen." (Stiftung für Mensch und Umwelt)

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